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Murtens Volleyballer doch noch in der Aufstiegsrunde

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Die Ausgangslage fürMurten im letzten Qualifikationsspiel war klar: Gegen Langenthal musste ein 3:0-Sieg her, das zuvor drittplatzierte Laufen musste seinerseits bei Colombier mit demselben Resultat unterliegen. «Was wir erhofft hatten, traf denn auch ein. Damit konnten wir nicht rechnen», erklärt Murtens SpielertrainerFlavio Bortoluzzi. Murten schob sich dank dem besseren Satzverhältnis auf den dritten Platz vor und spielt im neuen Jahr in der Aufstiegsrunde. Bortoluzzi: «Wir haben eigentlich bereits die Abstiegsrunde vorbereitet. Jetzt wollen wir in der Aufstiegsrunde besser abschneiden als imVorjahr, wo wir in den zehn Spielen nur zwei Siege feiern konnten. Dies, obwohl die Teams der Ostgruppe wohl gar noch stärker als vor einem Jahr sind.» Der Aufstieg ist inMurten weiterhin kein Thema. «Der Club hat die Mittel dazu nicht, weder finanziell noch von der Infrastruktur her. Wir sind schon in der NLB am Limit.» Es sei vielmehr wichtig, dass der Platz in der zweithöchsten Spielklasse gesichert sei, so Bortoluzzi weiter: «Eine Basis für die jungen Spieler ist da.»

Das Heimspiel gegen Langenthal war noch einseitiger als es das 3:0-Resultat eigentlich bereits aussagt. Die Gäste spielten schwach. Murten beging phasenweise wenig Fehler und nutzte seine Chancen konsequent aus. Der erste Umgang (25:19) war spielerisch gesehen noch am engsten. Im zweiten Satz agierten die Murtner konstant und zogen ihr Sideout-Spiel rigoros durch. Auch am Block wurde gepunktet. Dennoch liess man Langenthal kurzzeitig wieder etwas herankommen (19:16), gewann denSatz schliesslich doch. Auch im dritten Durchgang brach man nach einer klaren Führung noch ein. Der dritte
Matchball wurde von den Freiburgern aber verwertet.

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