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Murtner Fastnacht kämpft gegen Littering

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Littering soll es an der Murtner Fastnacht nicht mehr geben. Dafür setzt sich die Fastnachtsgesellschaft Murten (FGM) mit Präsident Stefan Büschi ein: «Ich hoffe, dass wir mit dem neuen Abfallkonzept erfolgreich sein werden», betont er. Angesprochen sind alle Personen, die sich an die Murtner Fastnacht begeben. «Einerseits wünschen wir uns, dass damit die Murtner Fastnacht möglichst ohne Littering auf den Strassen durchgeführt werden kann, andererseits aber auch, dass wir damit noch Kosten einsparen können», so Stefan Büschi. Auch wenn das neue Abfallkonzept ebenfalls Kosten nach sich ziehe.

In den letzten Jahren gab es immer mehr Abfälle, und das Littering wurde zu einem Problem. «Obwohl die Mitarbeitenden des Werkhofs der Gemeinde Murten täglich für saubere Strassen und für die Leerung der öffentlichen Abfalleimer besorgt waren und die Firma Haldimann regelmässig am Abend die Strassen reinigte, gab es kurz darauf erneut überall Abfälle», so Stefan Büschi. Ein Team unter der Leitung von Yanik Aeberhard von den Stedtlirumplern Murten, dem erweiterten Vorstand der FGM, werde die Platzierung der insgesamt rund 90 Mülltonnen zusammen mit der Firma Haldimann vornehmen.

Wie in den letzten Jahren gilt auch an der diesjährigen Murtner Fastnacht ein Verbot für Glasflaschen, Trinkgläser aus Glas und sonstige Behälter aus Glas. Entsprechende Kontrollen werden bei den Zugängen zum Städtchen durchgeführt. Getränke, die über die Gasse verkauft werden, werden nur in Plastikbechern ausgeschenkt. «Es geht uns um die Sicherheit der kleinen und grossen Zuschauer wie auch um diejenige der Fastnächtlerinnen und Fastnächtler», betont Stefan Büschi.

tb

 

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