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Murtner Tierärztin Anna Geissbühler lädt zum Tag der offenen Tür 

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Die Kleintierpraxis im Moos in Ins mit der Murtner Tierärztin Anna Geissbühler feiert das 25-jährige Jubiläum mit einem Tag der offenen Tür. Anna Geissbühler ist auch durch ihren Einsatz für Redog in der Türkei bekannt.

Die Kleintierpraxis im Moos des Murtner Besitzerpaars Anna Geissbühler und Martin Philipp lädt zum Tag der offenen Tür. Anlass dazu ist das 25-Jahr-Jubiläum der Praxis. Tierfreunde sind am 26. August zu Vorträgen eingeladen und können einen Blick hinter die Kulissen werfen: Ein Praxisrundgang bietet Wissen über die verschiedenen Behandlungs- und Rehabilitationsmethoden, und es finden Live-Demonstrationen von Ultraschall, CT-Auswertung, Physiotherapie und einem Wasserlaufband statt.

«Ziel ist es, mit einem Informationstag einem breiten Publikum aufzuzeigen, was zur Betreuung der vierbeinigen und geflügelten Patienten alles unternommen wird und möglich ist», schreibt Anna Geissbühler. Die Murtnerin war im Februar dieses Jahres für die Organisation Redog im Erdbebengebiet in der Türkei im Einsatz (die FN berichteten). Dazu wird Anna Geissbühler am Samstag einen Vortrag halten. Weitere angekündigte Referate drehen sich um Wildkatzen, Hundebissprävention in der Schule oder um den Goldschakal. 

Anna Geissbühler war für die Organisation Redog im Februar in der Türkei im Erdbebengebiet im Einsatz. 
Foto zvg

Eröffnet wurde die Kleintierpraxis im Moos am 1.12.1998 in Müntschemier. Mit der wachsenden Patientenzahl wuchs auch das Team und es folgte ein Neubau in Ins. Ob ein zwölf Gramm schwerer Zwerghamster oder ein Bernhardiner, der 95 Kilogramm auf die Waage bringt; die Kleintierpraxis im Moos behandelt laut einer Medienmitteilung fast alle Heim- und Haustiere. Heute kümmere sich ein 24-köpfiges Team um die gefiederten, bepfoteten und gepanzerten Heimtiere.

Hohe Belastung

Mit dem Tag will die Kleintierpraxis auch das Verständnis und den Respekt der Tierbesitzer gegenüber den Mitarbeitenden und der von ihnen tagtäglich geleisteten Arbeit erhöhen. Anna Geissbühler verweist in ihrer Ankündigung für den Tag darauf, dass die Berufsgattung leider eine der höchsten Suizidraten aufweise. Die Gründe dafür sind vielseitig: Neben der hohen Belastung und langen Arbeitszeiten bei im Vergleich zur Humanmedizin niedrigem Einkommen gilt fehlende Wertschätzung der Tierbesitzer gegenüber den Tierärzten als eine mögliche Ursache. 

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