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Musik auf hohem Niveau

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Autor: Imelda Ruffieux

Marc Oberson hatte die Leitung der Brassband-B Anfang Jahr von Pascal Schafer übernommen. Der 30-jährige Musiker, der in seiner Wohngemeinde Farvagny Euphonium spielt, will an die Erfolge der Freiburger Brassbands anknüpfen und das sehr hohe musikalische Niveau, das sein Vorgänger erreicht hatte, mindestens halten, wenn nicht gar steigern.

Marc Oberson war wie Pascal Schafer Mitglied der A-Formation der Brassband Freiburg und hat die Höhenflüge der Freiburger Formation als Bariton-Bläser mit den Schweizer Meistertiteln in den Jahren 2002, 2005 und 2007 miterlebt. Der Vize-Europameister-Titel im Jahr 2006 brachte die Brassband Freiburg an die Spitze der schweizerischen Brassband-Szene, denn dies war vorher noch keiner Schweizer Brass Band gelungen.

Die B-Band als Trittbrett für die A-Band vereint junge und talentierte Musikantinnen und Musikanten aus dem ganzen Kanton. Leicht ist die Führung des Ensembles nicht, denn es gibt viele Wechsel in der zweisprachigen Band. Marc Oberson versucht, die Freude der jungen Musikantinnen und Musikanten am Spiel zu fördern und ihre Leidenschaft, noch mehr zu erreichen, zu stimulieren. Er hat seine Dirigentenausbildung u. a. bei Jean-Claude Kolly absolviert, der die A-Formation der Brassband einst ebenfalls dirigierte.

Am letzten Wochenende hatten die rund 25 Musikantinnen und Musikanten der B-Band in Tafers erstmals einen Auftritt unter der neuen Leitung. Dabei interpretierten sie das Erstklass-Stück «Shine as the Light» von Peter Graham sowie «Sonatine» von Jean-François Michel, ein Drittklass-Brassband-Stück, das am kantonalen Musikfest gespielt wird. Auch die Solisten überzeugten: Beim Stück «Percussion Rusky Percussky» waren dies Maxime Pellissier, Ludovic Schnetzler sowie Sibyl Stempfel. Ihre Schwester Katja Stempfel hatte ein Solo am Flügelhorn.

Die nächste grosse Nagelprobe für die Freiburger Brassbands ist der nationale Brassband-Wettbewerb im November in Montreux.

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