Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Musikalische Zeitreise zu Johann Sebastian Bach

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Am Wochenende geht in Greyerz das zehnte Atelier für Alte Musik zu Ende. An drei Konzerten am Freitag, Samstag und Sonntag dreht sich alles um Johann Sebastian Bach. Heute Abend spielt das französische Barockduo Emmanuelle Guigues und Bruno Procopio Bachsonaten für Viola da gamba und Cembalo. Cembalowerke des deutschen Komponisten spielt am Samstag die Schweizerin Jovanka Marville.

Das Schlusskonzert vom Sonntag ist gleichzeitig der Höhepunkt der diesjährigen Atelierwoche: Die französische Cellistin Hager Hanana spielt zusammen mit dem Ensemble Gli Angeli aus Genf alle Bachkantaten mit dem Violoncello piccolo als Soloinstrument sowie die Suite Nr. 6. Diese Werke hat Bach eigens für das seltene Violoncello piccolo geschrieben, das im Barock nur kurze Zeit geläufig war und heute in der historischen Aufführungspraxis Verwendung findet. Das erste bekannte Auftauchen des Begriffs Violoncello piccolo datiert aus dem Jahr 1724–in eben jenen Bach-Kantaten.

Atelier im Schloss

Noch bis Samstag läuft im Schloss Greyerz das Instrumentenbau-Atelier, wo das Publikum den Instrumentenbauern unter der Leitung des Briten David van Edwards bei der Arbeit zuschauen kann. Seit dem vergangenen Sonntag entsteht hier die Nachbildung einer historischen Bratsche. cs

 Greyerz. Konzerte in der Kirche: Fr., 24. August, und Sa., 25. August, jeweils 20 Uhr; So., 26. August, 17 Uhr. Atelier im Schloss noch am Fr. und Sa., 9 bis 18 Uhr. Details: www.anselmus.ch

Mehr zum Thema