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Musikalisches Bond-Universum

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Schwarze Smokings, geschüttelte Martinis, schnelle Autos und schöne Frauen: Die Musikgesellschaft (MG) Tafers widmet ihre Frühlingskonzerte von diesem Freitag und Samstag dem bekanntesten Geheimagenten unseres Planeten. Seit über 50 Jahren jagt James Bond als Agent 007 im Geheimdienst ihrer Majestät Bösewichte über die Kinoleinwand. Egal ob «For your Eyes only», «Goldeneye» oder «Casino Royale»–die Bond-Filme und die dazugehörigen Songs sind längst Kult geworden.

Solo an der Marimba

«Ich kenne vor allem die neueren Filme», sagt Géraldine Zimmerli, die an den Frühlingskonzerten erstmals als Solistin auftreten wird, «aber auch die legendären Szenen der älteren Bond-Filme sind unserer Generation natürlich noch ein Begriff.» Die 19-jährige Tafersnerin ist vor acht Jahren der Jungmusik beigetreten und spielt seit fünf Jahren bei der MG Tafers. Am Freitag und Samstag wird sie an der Marimba–einer engen Verwandten des Xylophons–als Solistin ins Rampenlicht treten. «Ich bin unglaublich nervös und kann kaum noch ruhig sitzen», sagt Zimmerli. Ihr Instrument sei im Sensebezirk nicht sehr verbreitet; umso mehr freue sie sich deshalb, den Klang der Marimba durch das Konzert bekannter zu machen: «Sie ist intensiver, lauter und variantenreicher als ein Xylophon.» Für die junge Perkussionistin ist das Musizieren in der Musikgesellschaft eine grosse Leidenschaft: «Du musst als Einzelner und als Kollektiv gut funktionieren. Ich mag dieses Gemeinschaftsgefühl.»

Einen Gastauftritt am Mikrofon wird die 20-jährige Pascale Etter aus Schmitten haben. Die Sängerin mit der charismatischen Stimme hat bereits bewiesen, dass ihr Bond-Titel liegen: Im Frühjahr 2014 hat sie im Podium Düdingen und unterstützt vom Prague Symphonic Orchestra mit einer Interpretation von Adeles Bond-Hit «Skyfall» für Gänsehautstimmung gesorgt.

Auch bei den Auftritten mit der MG Tafers will Etter ihr Bestes geben und hofft, dass erneut Gänsehautatmosphäre aufkommt: «Ich liebe es, auf der Bühne zu stehen und die spontanen Reaktionen des Publikums zu erleben. Das sind die ehrlichsten Rückmeldungen, die ein Künstler bekommen kann.»

Dass sie die Bühne mit Leuten teilen darf, welche alle die gleiche Leidenschaft haben, empfindet Pascale Etter als grossen Vorteil: «Wir lernen voneinander und inspirieren uns gegenseitig. Es ist eine tolle Möglichkeit, um gemeinsam beeindruckende Klangkulissen zu schaffen und auf diese Weise wertvolle Erfahrungen zu sammeln.»

Aula, OS Tafers.Fr., 27. März, und Sa., 28. März, 20 Uhr.

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