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Musterbeispiel an Freiwilligenarbeit

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Urs HAEnni

KerzersUm sich über Kerzers zu informieren, hatte die Festrednerin Renata Bürki mit Wohnort im Aaretal und Heimatort im Emmental erst einmal die Homepage der Gemeinde konsultiert. Sie hat dabei festgestellt, dass es in Kerzers rund 70 Vereine gibt, danach hochgerechnet, wie viele Personen sich wie viele Stunden dafür engagieren, und ist auf 3,5 Vollzeitstellen gekommen. Freiwilligenarbeit, wie sie im Dienst der Gemeinschaft geleistet wird.

Die Festrednerin hätte allerdings die Homepage gar nicht anschauen müssen. Als es nämlich kurz vor Beginn der offiziellen Bundesfeier in Kerzers zu regnen begann, packten alle mit an, trugen die Festbänke und -tische vom Platz vor dem Altersheim in die Aula der OS und sorgten so im Nu für ein Anschauungsbeispiel, was in unserem Land oft spontan und flexibel für die Gemeinschaft getan wird. Renata Bürki brachte denn auch die versammelten Teilnehmer der Kerzerser Bundesfeier dazu, sich selbst für ihre Arbeit an der Gemeinschaft auf die Schultern zu klopfen.

Die Erwachsenenbildnerin und bekennende Nichtpolitikerin führte den Kerzersern anhand eines Bildes vor, wie sie ihre Gemeinde sehen können. Ein Glas stellt die Gemeinde dar. Darin kamen Steine, die Strukturen der Gemeinde. Kieselsteine füllten das Glas weiter, die Bürger, ihre Vereine, die Alltagsprobleme, die aneinander reiben. Dazu kam Wasser, welches die Reibungen mindern soll. Renata Bürki forderte die Anwesenden auf, dieses Glas immer wieder ein wenig zu drehen, so dass man öfters mal einen neuen Blick auf die Gemeinde erhält.

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