Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

«Mut ist nicht die Abwesenheit von Furcht»

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Die Seilbahnen Freiburger Alpen stehen finanziell solide da und blicken optimistisch in die Zukunft – nicht zuletzt dank dem erfolgreichen Start des neuen Saisonabos Magic Pass. Dieses ist in 25 Skigebieten gültig, und es wurden alleine im Kanton Freiburg bereits 13 000 Pässe verkauft (die FN berichteten). Dies war der Tenor an der gestrigen Generalversammlung im Restaurant Plan-Francey bei der Mittelstation des Moléson.

Masterplan 2030 ist auf Kurs

«Mut ist nicht die Abwesenheit von Furcht», zitierte der Verbandspräsident Michel Losey in seinem Jahresbericht den früheren südafrikanischen Präsidenten Nelson Mandela. «An Mut fehlt es auch den Freiburger Bergbahnen nicht», so Losey. Das beweise der kurzfristige Entschluss, beim Magic Pass dabei zu sein.

Ein wichtiges Thema war aber auch der von Volkswirtschaftsdirektor Olivier Curty (CVP) vorgestellte Masterplan 2030. Zwei Mal habe sich die entsprechende Arbeitsgruppe bereits getroffen, sagte Losey. Die Tools, mit denen die gegenwärtige Situation der Bergbahnen analysiert werden soll, seien bereits definiert. Dabei gehe es nicht nur um Infrastrukturen, sondern auch um Investitionen. Das nächste Ziel sei, die Bedürfnisse jeder Station im Hinblick auf zukünftige Investitionen zu definieren.

Auch Dominique de Buman, CVP-Nationalrat sowie Präsident des Schweizer Tourismus-Verbands und von Seilbahnen Schweiz, meldete sich zu Wort. Für ihn sind die diversen Marketing-Aktivitäten der verschiedenen Destinationen «ein Beweis dafür, wie dynamisch diese Branche ist».

Losey bleibt Präsident

Der statutarische Teil der Versammlung war rasch abgehandelt. Einstimmig wurden die Rechnung 2016/2017 und das Budget 2017/2018 genehmigt. Die Verbandsrechnung schloss bei Ausgaben von rund 22 000 Franken mit einem Einnahmenüberschuss von rund 405 Franken ab. Die separate Marketing-Rechnung präsentierte Ausgaben und Einnahmen von je rund 111 000 Franken. Für die kommende Saison sind in der Verbandsrechnung Ausgaben von ebenfalls rund 22 000 Franken und ein Minus von 38 Franken budgetiert, in der Marketing-Rechnung Ausgaben und Einnahmen von je 81 000 Franken.

Per Akklamation wurden sämtliche Kandidaten für die Verbandsämter für die Jahre 2017 bis 2020 gewählt. Präsident bleibt Michel Losey, im Komitee nehmen Olivier Berthoud, Thomas Buchs, Sébastien Jacquet, Didier Kilchoer, Antoine Micheloud und Matthias Jungo Einsitz. Das neue Revisorenteam besteht aus Fabien Morand, Yves Grandjean und Crystel Roulet.

Mehr zum Thema