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Mut zur Umsetzung von bereits geplanten Verkehrsprojekten

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Die Frage der Mobilität im Sensebezirk ist verbunden mit vielen offenen Fragen. Die Uneinigkeit im Sensebezirk zeigt auf, wie komplex die Verkehrsführungen in unserer Region sind. Seit der Eröffnung der Poyabrücke hat sich einiges verändert. Die Verbindungsstrasse zwischen der Autobahnausfahrt Düdingen und Luggiwil muss dringend gebaut werden. Nicht nur Düdingen und Flamatt sind in den Stosszeiten vor allem am Abend umzingelt von Autos, sondern auch Tafers leidet unter dem Strassenverkehr. Die Angebote des öffentlichen Verkehrs in der Region haben sich verbessert, insbesondere wird ab Dezember 2018 der Regional-Express-Zug stündlich am Bahnhof Düdingen halten. In Düdingen soll versuchsweise ein Ortsbus eingeführt werden. Die Langsamverkehrsachse der Transagglo wird etappenweise gebaut. Verschiedene dieser Projekte sind in den Agglomerationsprogrammen und werden daher vom Bund unterstützt. Ich unterstütze den Weg des Staatsrats, dass er eine Gesamtstudie Mobilität im Sensebezirk in Verbindung mit den Nachbarkantonen und der Agglomeration machen will. Vor der Investition in Grossbaustellen mit einem Riesenverschleiss an Kulturland gibt es kleine Veränderung im Verkehrsnetz, die wir nicht erst in 30 Jahren mit viel Geld machen können. Ich denke an all die bereits geplanten Ortsdurchfahrten sprich Valtraloc, die Möglichkeit von Dosierungsanlagen ausserhalb der Ortseinfahrten, an die Entwicklung von Langsamverkehrsachsen, an den weiteren Ausbau des öffentlichen Verkehrs mit Überholspurmöglichkeiten, Park an Ride, an die Veränderung der Arbeitswelt mit der Telearbeit, Schaffung von Co-Working-Gemeinschaftsbüros in der Region, an die Weiterentwicklung der Verkehrsmittel, an die Bildung von Fahrgemeinschaften, an die Projekte «Zu Fuss in die Schule». Einige Projekte schlummern in den Schubladen, und der Mut zur Umsetzung fehlt. Ich ermuntere den Kanton, die Region und die Gemeinden, gemeinsam bereits diese Projekte kurzfristig umzusetzen und zu priorisieren.

«Einige Projekte schlummern in den Schubladen, und der Mut zur Umsetzung fehlt.»

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