Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Nach 20 Jahren wieder reisen und die Freundschaft pflegen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Zwei Ängste treiben die Menschen um, wenn sie reisen: dass das Wetter streiken wird oder die Gesundheit. Beides ist nicht eingetroffen. Bei schönstem Frühlingswetter haben Mitglieder des Kiwanis Club Fryburg-Sense-See mit ihren Partnerinnen an vier Tagen die Provence bereist. Horner Car brachte die 35 Teilnehmenden nach Sanary, einem idyllischen Fischerstädtchen am Meer in der Nähe von Toulon. Sie liessen sich durch Arles, dem Weltkulturerbe der Unesco, führen. Sie waren Gast auf einem Weingut, fuhren mit dem Schiff auf die Insel Embiez, wo der Pastis-Erfinder und Besitzer der Insel Paul Richard begraben liegt. Die faszinierende Schifffahrt durch die Buchten der Calanques, dem Kalksteinmassiv zwischen Cassis und Marseille war zweifelsohne ein Höhepunkt. Und selbstverständlich schlenderten sie auch durch Marseille, der ältesten Stadt Frankreichs. Ein Halt bei den beeindruckenden Steinbruchhöhlen in Les Beaux mit der Show «Son et lumières» unterbrach die Heimreise: Ein dichtes Programm, das die Initianten Urs Rappo, Kiwanispräsident, und Kiwaner Hubert Lehmann minutiös vorbereitet hatten. Sie haben nicht nur an die Sehenswürdigkeiten gedacht, sondern auch an die kulinarischen Genüsse und an die gemeinsame festliche Tafel mit den Kiwanern aus der Provence. Eine Reise – die erste nach 20 Jahren – hat zweifelsohne die Generationen in der Kiwanisfamilie einander nähergebracht.

Mehr zum Thema