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Nach 68 Minuten hatte Freiburg seinen Auftaktsieg in der Tasche

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Mit einem druckvollen Service und mit viel Druck im Angriff wollte der VBC Freiburg sein Auftaktspiel gewinnen. Diese Taktik funktionierte, wie die einzelnen, deutlichen Satzresultate zeigten.

Die Heimmannschaft bereitete den Langenthalerinnen vor allem mit langen, wuchtigen Aufschlägen und druckvollen Angriffen grosse Schwierigkeiten.

Gute Blockarbeit der Freiburgerinnen

Zudem war der Freiburger Block in den wichtigen Momenten immer zur Stelle und verhinderte ein Durchkommen. Im ersten und zweiten Satz war die Partie spannend. Beide Mannschaften gefielen mit einer guten Abwehr. Auf Seiten der Saanestädterinnen trumpfte dabei der Block auf der Aussenposition stark auf. Die langen Spielwechsel gewannen jeweils die Freiburgerinnen, zudem fanden die Angreiferinnen bei schwierigen Momenten immer eine Lösung und profitierten von mehreren Blockouts.

Frühe Entscheidung

Im letzten Satz profitierten die Gastgeberinnen von Unkonzentriertheiten der Gegnerinnen und bauten ihre Führung schnell auf 6:2 aus. Erst ein Time-out brachte Langenthal wieder ins Spiel zurück. Mit präzisen und harten Aufschlägen vergrösserte Freiburg in der Folge seine Führung.

Als man noch zwei Punkte vom Sieg entfernt war, liess die Konzentration bei Heimteam etwas nach und so konnten die Bernerinnen noch einige Punkte dazugewinnen. Der Vorsprung des Heimteams war aber zu gross und so gewannen die Freiburgerinnen den dritten – wie zuvor bereits den ersten Satz – verdient mit 25:18. nj/ms

Freiburg – Langenthal 3:0 (25:18, 25:23, 25:18)

VBC Freiburg: Fagu, Schneider, Kaseiva, Mincheva, Golliard, Gay, Esposito (Libero); Wieland, Jungo, Schmutz.

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