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Nach dem Match in Luzern brauchte es Gummischrot und Wasserwerfer

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Nach dem Super-League-Spiel zwischen Luzern und St. Gallen ist es am Samstagabend in Luzern zu massiven Ausschreitungen gekommen. Die Polizei setzte Tränengas, Gummischrot und Wasserwerfer ein, vier Personen wurden verletzt.

Polizei und teilweise auch Passanten waren am Bundesplatz und am Bahnhof mit Petarden, Handlichtfackeln, Flaschen und Steinen beworfen worden, wie die Luzerner Polizei in der Nacht auf Sonntag mitteilte. Durch den Mitteleinsatz wurden nach vorläufigen Angaben vier Personen verletzt.

Vor dem Spiel sei es zu keinen grösseren Zwischenfällen gekommen, auch wenn eine «aggressive Stimmung» wahrnehmbar gewesen sei, heisst es in der Mitteilung. Auf dem Weg zum Stadion und auf dem Rückweg sei es aber zu Sachbeschädigungen der St. Gallen-Fans gekommen.

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