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«Nach dem Sonneggfest ist vor dem Sonneggfest»

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Am Samstag ist es wieder so weit: Auch dieses Jahr findet das traditionelle Sonneggfest statt, das die Betreuer vom Behindertenheim und Kurszentrum in Zumholz organisieren.

Nebst einer Band, reichlich Verpflegung und Kasperlitheater für Kinder erwartet die Besucher wieder ein Gottesdienst, der bei guter Witterung auf dem Feld stattfindet. Dieser sei eigentlich die Hauptattraktion, sagt Sven Kradolfer, Organisator des Sonneggfests: «Viele Leute kommen nur deswegen. Ein von Jodlern begleiteter Gottesdienst draussen auf der Wiese ist schon etwas speziell Schönes.» Bis zum Start des Fests gibt es aber noch viel zu tun. Die Vorbereitungen dazu haben bereits letztes Jahr begonnen, denn: «Nach dem Sonneggfest ist vor dem Sonneggfest», sagt Kradolfer. Auch die acht Bewohner des Heims packen tatkräftig mit an: Sie stellen Tische auf, bekochen die Helfer und zaubern bunte Blumengestecke. Ausserdem stellen sie Produkte her, die sie später verkaufen, etwa ausgefallene Topflappen in Spiegelei-Form oder Basilikum-Chili-Salz.

Ziel des Fests ist laut Sven Kradolfer unter anderem, Geld zu sammeln für den zweiwöchigen Frankreich-Urlaub der Bewohner. Die Reise führe immer an denselben Ort, sagt er: «Unsere Bewohner wissen das sehr zu schätzen, sie kennen den Ort und die Leute. Wir haben dort schon eine kleine Gemeinschaft aufgebaut.» Kurz nach dem Fest verreist die Wohn- und Werkgemeinschaft gemeinsam in die wohlverdienten Ferien ans Meer.

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