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Nach den Begrüssungsworten von Gemeinderätin Irène

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Gedanken zur 1.-August-Feier in Überstorf

Nach den Begrüssungsworten von Gemeinderätin Irène Majo-Spicher eröffnete das Alphornquartett Bösingen die Feier. Als Festrednerin sprach Christine Bulliard-Marbach, Gemeindepräsidentin von Überstorf und Grossrätin. In ihrer Ansprache wies sie auf die Wichtigkeit hin, die Verantwortung für unser Vaterland und die Gesellschaft von Generation zu Generation zu tragen. Wie ein indianisches Sprichwort lautet: «Bevor du einen Entscheid fällst, bedenke, welche Auswirkungen er auf die nächsten sieben Generationen haben wird.»Die Erfolgsgeschichte der Schweiz beruhe auf der Erkenntnis, dass die Gemeinschaft immer stärker als der Einzelne sein wird. Auch in der heutigen Zeit habe sich eidgenössische Solidarität bewährt, sei dies beispielsweise bei der AHV oder beim Finanzausgleich der Kantone. Diesen Pioniergedanken stehen aber auch Gedanken der Individualisierung und der eigenen Selbstverwirklichung gegenüber. In unserer Gesellschaft äusserten sich diese nicht nur positiv: Scheidungsrate, Einelternfamilien und einsame Jugendliche. Deshalb der Aufruf zu mehr Engagement in der Familie, der Erziehung, aber auch in der Gemeinde, im Kanton und in unserem Land.

Jungbürgerfeier

Der 1. August ist in Überstorf jeweils der Anlass zur Jungbürgerfeier. Die Gemeindepräsidentin durfte 32 jungen Erwachsenen den Bürgerbrief und das Buch «Der Kleine Prinz» überreichen und sie somit in die Reihe der stimmfähigen Bevölkerung aufnehmen. In ihrer Ansprache rief sie die 18-Jährigen auf, sich am politischen Leben zu beteiligen, an den Gemeindeversammlungen, Wahlen und Abstimmungen teilzunehmen. Auch erinnerte sie an ihre Verantwortung gegenüber dem Vaterland und der Gesellschaft. Es braucht die Mitarbeit junger Menschen mit ihren Ideen und Träumen.Das Anzünden des 1.-August-Feuers und der von der Gemeinde offerierte Apéro bildeten weitere Festpunkte. Eine besondere Überraschung war das prächtige Feuerwerk. Bei Speis, Trank und gemütlichem Beisammensein konnte man die Nationalfeier auf der Höhi ausklingen lassen. ab

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