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Nach Operation: Bischof Morerod nimmt seine Aufgaben wieder auf

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Nachdem er sich im September notfallmässig hatte operieren lassen müssenn, hat Bischof Charles Morerod seine Aufgaben langsam wieder aufgenommen. 

Bischof Charles Morerod nimmt nach seinem notfallmässigen chirurgischen Eingriff vom September «allmählich» seine Aufgaben wieder auf. «Ich muss mich noch schonen», sagte das Oberhaupt der Diözese Lausanne, Genf und Freiburg.

«Die Ärzte empfehlen mir, vorsichtig zu sein und mich auszuruhen», sagte Morerod in einem am Freitag veröffentlichten Interview mit «24 Heures». Er habe nach seiner ärztlichen Kontrolle am 20. Oktober mit der schrittweisen Rückkehr in sein Amt begonnen.

Allerdings habe er bereits kurz nach seiner Operation den Grossteil des Diözese-Lebens mitverfolgen können, sagte Morerod. Er habe sich erst zwei Tage nach der Operation vollständig zurückgezogen. Danach «wurde ich mehrmals pro Woche konsultiert, anfangs nur kurz, später ausführlicher», sagte er.

Operation wegen Velosturz

Morerod wurde am 13. September notfallmässig ins Spital eingeliefert und operiert, weil er aufgrund eines Sturzes mit dem Velo mehrere Monate zuvor eine Schädelblutung erlitten hatte. Der Spitaleintritt erfolgte einen Tag nach der Veröffentlichung der Studie der Universität Zürich über sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche der Schweiz.

Der Bischof, der selbst im «SonntagsBlick» beschuldigt wurde, nach der Meldung von Missbrauchsfällen nicht eingeschritten zu sein, hatte am Tag seines Krankenhausaufenthalts in den Medien Stellung bezogen und die Studie als «erschütternd» bezeichnet. Ausserdem hatte er erklärt, dass er einen Rücktritt nicht ausschliesse, sollte er «grosse Fehler» gemacht haben.

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