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Nach Sieg gegen Angstgegner an der Spitze

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Unihockey Verfolger Frauenfeld weist bei einem Spiel weniger zwei Punkte Rückstand auf Ärgera auf. Am nächsten Wochenende findet die letzte Runde der Qualifikation statt. Dann entscheidet sich, auf wen die Freiburgerinnen in den Playoffs treffen werden.

Drei Tore von Schürch

Am Samstag machte in Zug nicht nur der sehr ungewöhnliche Boden in der Hertihalle Ärgera beim 3:2-Sieg zu schaffen. Die Gäste hatten Mühe, ihr gewohntes Spiel aufzuziehen, und es dauerte sehr lange bis zum ersten Treffer. Kurz vor der Pause war es Topskorerin Caroline Schürch, die mit einem «Buebetrickli» traf. Im Mittelabschnitt klappte noch weniger. Die Zugerinnen nützten diese (zu) lange Schwächephase eiskalt aus, und nach vierzig Minuten war es das Heimteam, das mit 2:1 führte. Im Schlussdrittel setzten die Senslerinnen alles daran, keine Punkte in Zug liegen zu lassen. Schürch traf in der 49. Minute ein zweites Mal und nur zwei Minuten später nach einem herrlichen Sololauf erneut. Auch die Defensive wurde wieder stabiler. Ärgera zeigte in diesem Spiel viel Charakter.

Den Fluch überwunden

Thun war bisher der Angstgegner von Ärgera. Noch nie konnten die Freiburgerinnen gegen dieses Team in den letzten zwei Saisons gewinnen, obwohl sie stets schlechter klassiert waren. Erneut schaffte es Ärgera im ersten Drittel nicht, sich vor dem Thuner Tor festzusetzen. Kurz vor der Pause war Patricia Roux machtlos und musste ein erstes Mal hinter sich greifen. Dieser Rückstand schien Ärgera zu wecken. Die Angriffsauslösunge klappte viel besser und die Abschlüsse wurden präziser. Im Powerplay erzielte erneut Schürch den Ausgleich. Nur zwei Minuten später folgte die erneute Führung von Thun. Dies brachte die Senslerinnen nicht sonderlich aus dem Konzept. Gleich zu Beginn der letzten zwanzig Minuten musste Ärgera in Unterzahl spielen. Trotzdem traf Schürch zum 2:2. In der 47. Minute erzielte Martina Feller die erstmalige Führung. Dann folgte der erlösende vierte Treffer für Ärgera durch Feller ins leere Thuner Tor.rb

Zugerland – Ärgera Giffers-Marly 2:3 (0:1, 2:0, 0:2)

Tore:20. Schürch (Berti) 0:1. 25. Nussbaumer (Hürlimann) 1:1. 36. Furger (Sandoz) 2:1. 49. Schürch 2:2. 52. Schürch 2:3.

Ärgera Giffers-Marly: Lauper; Wyder, Weibel, Bapst, Sturny, Feller; Dietrich, Baeriswyl, De Roche, Schürch, Vonlanthen; Jungo, Hofmann, Schwab, Berti, Sinzig, Roux.

Thun – Ärgera Giffers-Marly 2:4 (1:0, 1:1, 0:3)

Tore:19. Regula Liechti 1:0. 26. Schürch (Wyder) 1:1. 28. Pena (Regula Liechti) 2:1. 44. Schürch (Bapst) 2:2. 47. Feller (Schürch) 2:3. 60. (59:13) Feller 2:4.

Ärgera Giffers-Marly:Roux; Wyder, Weibel, Bapst, Sturny, Feller; Baeriswyl, Dietrich, De Roche, Schürch, Vonlanthen; Buri, Berti, Jungo, Schwab, Sinzig, Hofmann, Lauper.

Frauen. NLB. Rangliste:1. Ärgera Giffers-Marly 20/43; 2. Frauenfeld 19/41; 3. Thun 20/32; 4. Waldkirch-St. Gallen 20/31; 5. Leimental 20/29; 6. Rümlang 20/28; 7. Zugerland 20/18; 8. Zulgtal 19/15.

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