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Nachbarn lernen sich am gemeinsamen Fest kennen

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FreiburgWer seine Nachbarn kennt, fühlt sich in seinem Quartier wohler. Um die Anonymität in den Quar- tieren zu brechen, hat ein Franzose vor zehn Jahren das Nachbarschaftsfest ins Leben gerufen: Nachbarn treffen sich am letzten Dienstag im Mai zu einer kleinen Mahlzeit. Aus die- ser Zusammenkunft kön- nen sich Kontakte für die Zukunft entwickeln: Zwei Familien helfen sich ab und zu bei der Kinderbetreuung aus, die jüngere Nachbarin erledigt ab und zu Einkäufe für die betagte Frau nebenan.

«Sehr sympathisch»

Die Idee hat sich von Paris kommend in ganz Europa ausgebreitet. Dieses Jahr macht zum zweiten Mal auch das Quartier Beaumont-Vignettaz mit. «Wir sind in Freiburg Vorreiter», sagt Jean-Jacques Métrailler, Präsident des Quartiervereins. Er hatte in einer französischen Zeitung vom Tag der Nachbarn gelesen und seinem Vorstand vorgeschlagen, dieses Fest auch im eigenen Quartier aufzuziehen. «Das Echo war letztes Jahr sehr gut», sagt Métrailler; «die Leute fanden das Fest sehr sympathisch».

Klein beginnen

Vorerst schlägt der Quartierverein in den grösseren Überbauungen wie bei den Blöcken im Beaumont vor, dass sich Nachbarn desselben Stockwerks gegenseitig einladen. «Später möchten wir dann Picknicks für die ganzen Blöcke organisie-ren», sagt Jean-Jacques Métrailler. Zudem will der Quartierverein Kontakt mit den Freiburger Stadtbehörden aufnehmen, um die Gemeinde zu ermuntern, sich als Stadt beim Nachbarschaftsfest einzuschreiben und das Fest auf alle Quartiere auszuweiten. njb

www.tagdernachbarn.ch

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