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Nachbarschaft auf Zeit

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Am Comptoir hilft jeder jedem

Autor: Von KARIN AEBISCHER

«Ich habe die besten Nachbarn, die man sich wünschen kann», erzählt Dorothée Buchs aus Im Fang. «Dank der Commerce de fer SA mit ihren vielen Maschinen und Werkzeugen können sich die Frauen in aller Ruhe bei mir umsehen, während sich ihre Männer am Stand gegenüber die Zeit vertreiben.»Dorothée Buchs arbeitet im Rekashop, der mit seinen Utensilien für den Haushalt wohl eher das weibliche Geschlecht anzieht. Und ohne stampfende Männer im Hintergrund lässt es sich doch viel besser aussuchen und entscheiden, ist sie überzeugt.«Falls ich wieder ans Comptoir komme, würde ich mir genau dieselben Nachbarn aussuchen. Wir haben es immer lustig zusammen und helfen uns gegenseitig», erklärt Buchs.Das kann auch ihr Nachbar, Bruno Waeber aus Alterswil, bestätigen: «Wir helfen rundum mit Werkzeug, Strom und fliessendem Wasser aus. Sogar unser Geschirrspüler wird von den umliegenden Ausstellern häufig benutzt.»

WC-Pause in aller Ruhe

Ein paar Stände weiter steht Marlène Rauber aus Plasselb und wartet auf Kundinnen und Kunden für den Gratis-Hörtest. Sie ist nicht überaus zufrieden mit ihrem Standort, der sich an der Wand zur «Party Zone» befindet. «Durch die laute Musik können die Besucher die Töne des Hörtests gar nicht mehr erkennen», erklärt sie ihr Problem. «Doch sonst kann ich mich nicht beklagen, ich habe an den Ständen links und rechts von mir tolle Leute kennen gelernt, die auch mal kurz an meinem Stand Auskunft geben, wenn ich fünf Minuten weg muss.»Auch Niklaus Nauer von den «Insektenschutzprofis Westschweiz» fühlt sich wohl in seinem Comptoir-Quartier am Anfang des Rundgangs. «Ich habe sehr nette Leute um mich herum und gehe auch mal bei meinen Nachbarn vorbei um einen Kaffee zu trinken», erzählt Nauer. Es lebt sich also ein bisschen wie zuhause an diesem Comptoir. «Mein Wunschnachbar wäre Aeby-Kaderli mit seinen Whirlpools, dort hat es immer so rassige Frauen», gesteht Niklaus Nauer.

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