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Nachfolger von Philippe Gardaz gewählt

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Das Institut für Religionsrecht der Universität Freiburg beschäftigt sich mit Themen wie Religion in der Schule, Spitalseelsorge oder Kirchensteuer. Nun wurde Claudius Luterbacher-Maineri zum neuen Präsidenten gewählt, wie die Universität mitteilt. Er folgt auf Philippe Gardaz, der Anfang Jahr verstorben ist.

Luterbacher-Maineri ist bereits seit 2011 Mitglied des Institutsrats. Als Kanzler des Bistums St. Gallen befasst er sich mit religionsrechtlichen Fragen – sowohl in Referaten und Publikationen als auch in der Praxis. Er hat an der Universität Freiburg Theologie und Ökonomie sowie an der Universität Strassburg Kirchenrecht und Staatskirchenrecht studiert.

Institut für Religionsrecht

Der Institutsrat beaufsichtigt und begleitet die Arbeit des von René Pahud de Mortanges geleiteten Institutes für Religionsrecht. Dieses beschäftigt sich in seiner Forschung mit den Rechtsfragen im Verhältnis zwischen Staat und Religionsgemeinschaften und mit den Rechtssystemen der Religionsgemeinschaften. Das zweisprachige Institut vertritt eine offene Haltung gegenüber den verschiedenen Konfessionen und Religionen. Neuere Studien befassen sich unter anderem mit der staatlichen Anerkennung von Religionsgemeinschaften, dem Themenbereich Religion in der Schule, der Spitalseelsorge, der Kirchensteuer juristischer Personen und den konfessionellen Abteilungen auf öffentlichen Friedhöfen.

jcg

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