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Nachgefragt bei…

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Roland Schmidt, Vorsteher am Kollegium Gambach

Autor: Oliver Hirt

Roland Schmidt, wie sollten Ihrer Meinung nach Projekttage der Gymnasiasten im Ausland idealerweise aussehen und was ist deren Zweck?

Wichtig sind eine interessante Thematik sowie eine klare Fragestellung und Zielsetzung. Die Vorbereitung muss seriös ablaufen und die Schüler müssen motiviert sein, das gilt aber selbstverständlich auch für die Begleitpersonen, welche sich gemeinsam mit den Schülern engagieren müssen. Auch eine gute Nachbearbeitung ist wichtig.

Das Ziel ist, einmal aus der Schule herauszukommen und andere Menschen, Sprachen und Kulturen kennen zu lernen. Deshalb muss man sich auch vorgängig mit der Thematik befassen.

Wird es in Zukunft schwierig sein, Projekttage im Ausland durchzuführen?

Nachdem letztes Jahr alles sehr gut ablief und auch gut organisiert worden war, sollten sich in den nächsten Jahren eigentlich keine Schwierigkeiten ergeben. Wir haben wirklich bewiesen, dass das Ganze seriös ist.

Was würden Sie zum Vorwurf sagen, dass diese Veranstaltungen bloss Vergnügungsreisen sind?

Das ist für mich kein Argument. Alles wird vorbereitet und die Begleitpersonen leisten ja auch ihren Beitrag. Aber natürlich gehört Spass auch dazu!

Wie würden Sie argumentieren, wenn Sie einen Kritiker von den thematischen Tagen im Ausland überzeugen möchten?

In der Schule sollen die drei Kompetenzen, das heisst Fachkompetenz, Sozialkompetenz und Selbstkompetenz, gefördert werden. Ich finde es schön, wenn man diese einmal in einem anderen Umfeld fördern kann. Ausserdem spricht man immer wieder von selbstorganisiertem Lernen. Das kann man auch mal an einem anderen Ort machen, unter anderen Umständen. Für die Selbstkompetenz heisst das zum Beispiel, dass man lernt, Verantwortung zu übernehmen. Aber auch das Fachliche spielt eine grosse Rolle, deshalb wird ja auch ein Projekt auf die Beine gestellt.

Dazu kommt noch, dass ich selbst zweimal mit einer Klasse im Ausland war und sehr gute Erfahrungen gemacht habe.

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