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Nachhaltiges «Verbrechen» an der Schweiz

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«58 Prozent sagen laut Umfrage Nein zu Ecopop» FN vom 25. Oktober

 Der nachhaltigste Fehler, der in der Schweiz zulasten der Landschaft in den letzten 20 Jahren begangen worden ist, ist ohne Zweifel die Einführung der Personenfreizügigkeit. Wegen kurzfristigen Wirtschaftsinteressen wurde die ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit mit Füssen getreten. Jeder Mahner, jede Kritikerin wurde von der weltoffenen Elite, den Medien, der Politik, rein quantitativen Wachstums wegen, mit den Eigenschaftsworten «ausländerfeindlich, isolationistisch, nationalistisch» in die braune Ecke gedrängt und somit während Jahren schachmatt gesetzt.

Das Ergebnis dieses jahrelangen Meinungsterrors, der pragmatische Lösungen verhindert hat, sehen wir heute: Seit Einführung der Personenfreizügigkeit in der Schweiz erleben wir im Zeitraffer, wie ganze Landschaften zersiedelt, überbaut werden, wie die Pendlerströme – trotz stetigem Ausbau der öffentlichen und privaten Verkehrswege – immer zähflüssiger und dichter werden und damit auch die Aggressionen zunehmen.

Jeder ausländische Arbeitnehmende bringt es mit sich, dass die von ihm benötigte Infrastruktur (seien dies Krankenpflegende, Ärzte, Baugewerbe usw.) aus dem Ausland importiert werden müssen, weil diese in der Schweiz nicht mehr rekrutiert werden können. Die Katze beisst sich in den eigenen Schwanz.

Rudolf Strahm, SP-Mann und ehemaliger Preisüberwacher, hat bereits in seinem 1992 erschienen Buch «Europa Entscheid» unter anderem auf die wohnbaupolitischen Konsequenzen der Personenfreizügigkeit hingewiesen. Vor 22 Jahren schrieb er: «Das Risiko eines starken Schubs quantitativen Wachstums mit negativen Auswirkungen auf die Umwelt und auch die Gesellschaft lässt sich nicht von der Hand weisen. … Wer die realen Auswirkungen einer neuen Immigrationswelle thematisiert, läuft bald einmal Gefahr, ungewollt in die Nähe der Fremdenfeindlichkeit zu geraten.» Wie recht er hatte, wie recht er hat!

Der Zauberspruch, um der menschen- und umweltverachtenden Personenfreizügigkeit Einhalt zu gebieten heisst: Ja zu Ecopop.

 

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