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Nachhaltigkeit in der heutigen Fleischproduktion

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Durch die weltweit riesige Fleischproduktion wird die Umwelt massiv geschädigt. Die Massentierhaltung sorgt für einen hohen CO2-Ausstoss und schädigt somit unseren Lebensraum. Die Produktion eines Kilos Rindfleisch belastet laut dem britischen Magazin «New Scientist» die Umwelt so stark wie eine 250 Kilometer lange Autofahrt. Das entspricht ungefähr der Strecke zwischen Basel und dem Tessin. Die Fleischproduktion hat aber auch Einfluss auf Gesellschaft und Gesundheit.

Aufwendige Produktion

Trotz dem hohen Anteil an Getreide, das für die Fleischproduktion verbraucht wird, werden verschiedenste Nahrungsreste in der Viehzucht als Tierfutter benutzt. Fleischprodukte enthalten auch eine grosse Menge an gesättigten Fettsäuren, die das für den menschlichen Körper schlechte Cholesterin ansteigen lassen. Gleichzeitig enthalten Fleischprodukte aber auch lebensnotwendige Nährstoffe wie zum Beispiel Eisen und Eiweisse, die für den Körper unerlässlich sind.

Verantwortungsvolle Konsumenten sind sich all dieser Tatsachen bewusst und passen ihren Fleischkonsum entsprechend an. Auch die Fleischproduzenten versuchen vermehrt, ihre Produktion ökologischer und nachhaltiger zu organisieren. Die Micarna-Gruppe zum Beispiel hat sich in puncto Nachhaltigkeit klare Ziele gesetzt. Als Basis ihres Nachhaltigkeitsengagements achtet die Migros-Tochter auf ein ausgewogenes Verhältnis der drei Dimensionen Ökologie, Wirtschaft und Soziales. Damit möchte sie die Tragfähigkeit des Ökosystems gewährleisten, den langfristigen ökonomischen Erfolg sichern und die Mitarbeitenden umfassend fördern.

Verantwortung übernehmen

Dieses Nachhaltigkeitsverständnis umfasst alle Stufen der Produktion: den Anbau, die Beschaffung der Rohstoffe, die Produktion, den Handel, den Konsum und das Recycling. «Wir übernehmen Verantwortung für eine faire Tierhaltung, für eine intakte Umwelt und für eine nachhaltige Landwirtschaft», sagt Alois Bächler-Roth, Landwirt, der an die Micarna liefert. Das sei die Basis des Nachhaltigkeitsengagements der Micarna. Sie umhüllt zum Beispiel ihre Fleischprodukte mit einer speziellen Verpackung, die weniger umweltbelastend ist. Die Micarna arbeitet mit dem Label Optigal, das sehr strikte Richtlinien hat. Es geht über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus. Zum Beispiel haben die Hühner freien Zugang zum gedeckten Aussenbereich, und das Stallklima wird genau gesteuert.

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