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Nachrichten aus Freiburg: Besuch aus Jaun auf der Redaktion

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Ich darf schon seit einiger Zeit meine Blog-Artikel auf der Online-Plattform der «Freiburger Nachrichten» veröffentlichen. Die Redaktion und die Online-Plattform sind vor einem guten halben Jahr umgezogen, und neu ist Nadja Sutter für meine Blog-Artikel zuständig. Da ich nur ihren Namen aus den Mails kannte und auch der Sitz der FN nicht mehr am alten Ort ist, habe ich kurzerhand meinen Besuch in Freiburg angekündigt.

Östlich vom Bahnhof Freiburg ragt ein hohes Gebäude in den blauen Himmel, im Erdgeschoss sind die Post und ein Restaurant untergebracht. Ich muss laut Übersichtstafel in den 8. Stock zu den «Freiburger Nachrichten». Zuvor war die Redaktion im Pérolles zu Hause und Nachbar von «La Liberté». Die neue Unterkunft liegt noch zentraler und bietet eine herrliche Aussicht über die Stadt und Richtung Berge. Am Empfang werde ich freundlich begrüsst, und kurz darauf stehe ich Nadja persönlich gegenüber.

Sie führt mich durch die neuen Räumlichkeiten, die viel offener und moderner sind. Die Pulte jedoch sind spärlich besetzt. Nadja erklärt, das momentan gerade abgeklärt werde, wer wann zurück ins Büro komme. Die meisten Redaktoren arbeiten noch von zu Hause aus. Die Räumlichkeiten wurden zuvor von der Billag genutzt, nun sind die FN auf eineinhalb Stockwerken untergebracht. Anzeige und Abo arbeiten vor Ort wie auch die Tagesleitung und der Verlag. Es gibt auch einen Notfallplan, falls zu viele Mitarbeiter einer Abteilung in Quarantäne wären.

Nadja hat heute die Tagesleitung inne und erklärt mir ihre Arbeit. Fast alles passiert digital auf mehreren Bildschirmen, aber auch ein paar handschriftliche Notizen sind an ihrem Arbeitsplatz zu finden. Der Chef, Christoph Nussbaumer, gesellt sich kurz zu uns. Der Umzug und auch der digitale Auftritt der Zeitung seien eine Herausforderung gewesen, erzählen die zwei. Christoph Nussbaumer ergänzt, dass die Zeitung zwar immer noch dasselbe Prinzip habe – Tinte auf Papier. Wie die Zeitung aber zustande kommt, habe sich in den letzten Jahren grundlegend geändert.

Nadja an der Arbeit.
Marlies Remy

Ich sehe mir oft am Nachmittag die Meldungen auf der App der «Freiburger Nachrichten» an. Wenn die Printausgabe dann um 8 Uhr auf meinem Küchentisch liegt, arbeitet schon seit zwei Stunden wieder jemand im FN-Büro, und ich erkenne den einen oder anderen Titel, den ich schon am Vortag online gesehen habe. Gleich bleibt, dass die regionalen deutschen Nachrichten von Freiburg her den Weg nach Jaun finden.

Wegen Corona sind noch nicht wieder alle Arbeitsplätze besetzt.
Marlies Remy

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