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Nächster Anlauf für Freiburg

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Seit Jahren schielt 1.-Ligist Unihockey Freiburg nach oben. Bereits bei der Clubgründung 2008 wurde die Fusion der Clubs Saane, Sense und Düdingen damit begründet, dereinst wieder ein Freiburger Männerteam in der Nationalliga etablieren zu wollen. Vor zwei Jahren wurden die Freiburger erst in den Aufstiegsspielen für die NLB gestoppt, letztes Jahr verpassten sie die Aufstiegsrunde nur knapp. Die Zielsetzung für das kommende Jahr ist deshalb wenig überraschend. «Unser Minimalziel ist das Erreichen der Aufstiegsspiele. Und klar, wenn wir dann schon so weit sind, wollen wir auch aufsteigen», sagt Trainer Richard Kaeser.

Sehr junges Goalie-Duo

Um das Ziel zu erreichen muss Freiburg die Saison auf einem der ersten zwei Ränge abschliessen. Ein Ziel, das durchaus realistisch ist. «Unser Kader ist im Vergleich zur letzten Saison noch einmal breiter und deutlich ausgeglichener geworden», sagt Richard Kaeser. Der namhafteste Zuzug ist sein Brüder Daniel Kaeser. Der 25-jährige Stürmer spielte in den letzten sechs Jahren für Floorball Köniz in der Nationalliga A. Mit Valentin Vonlanthen, Michael Blanchard (beide Ärgera Giffers), Tanguy Meyer (Marly), Jannick Staub sowie den beiden Goalies Stefan Krattinger und Lionel Cattin (alle eigene Junioren) stehen sechs weitere Spieler neu im Team. Sie sollen die abtretenden Stefan Haymoz, Andreas Bosshart, Benjamin Egli, Daniel Vidic und Alain Baumann ersetzen, durch die im Team doch einiges an Routine verloren gegangen ist.

 Besonders auf der Goalieposition geht Freiburg ein gewisses Wagnis ein. Mit Vidic ist einer der letztjährigen Hüter weg, Florian Jungo fällt mit Handgelenk-Problemen auf unbestimmte Zeit aus. So startet Freiburg mit dem jungen Duo Krattinger/Cattin in die Saison. «Das kann ein gewisses Risiko sein. In der Vorbereitung haben sie jedoch gut gespielt», sagt Richard Kaeser, der mit der Vorbereitung auch insgesamt zufrieden ist. «Wir haben im Sommertraining hart gearbeitet. Dementsprechend stimmten auch die Resultate.» Mit Thun hat Freiburg ein NLB-Team geschlagen, im Cup hielten sie mit NLA-Team Grünenmatt lange Zeit gut mit.

Starke Offensive

Die Stärke des Teams sieht Kaeser in der Ausgeglichenheit. «Wenn ich mir die Mannschaftsteile anschaue, hoffe ich zudem, dass die Offensive unsere grösste Stärke ist. Denn dort gewinnt man im Unihockey Matches.» Als ärgste Konkurrenten im Kampf um die Aufstiegsränge sieht Kaeser NLB-Absteiger Lok Reinach, die Bern Capitals und Bülach.

Nach dem Abstieg von Ärgera Giffers-Marly ist Freiburg nunmehr das einzige Team des Kantons in der 1. Liga. «Das ist schade, schon nur weil das Derby jetzt wegfällt.» Zudem arbeiten Freiburg und Ärgera eng zusammen. «Wenn jemand bei uns aus dem Kader fiel, konnte er immer noch 1. Liga spielen. Das ist jetzt leider nicht mehr der Fall.»

Frauen: Ärgera Giffers-Marly ist bereit für neuerliche Erfolge

Mit dem Heimspiel gegen Zugerland beginnt am Samstag (19.30 Uhr) auch für das beste Frauenteam des Kantons, Ärgera Giffers-Marly, die Saison. Nach dem überraschenden NLB-Meistertitel der vergangenen Saison konnten die Senslerinnen ihre Leistungsträgerinnen beisammenhalten. Auch die von anderen Clubs umworbene Liga-Topskorerin Caroline Schürch spielt weiter für Ärgera. Das Kader der Senslerinnen ist für die kommende Saison sogar noch breiter geworden. Mit den beiden jungen Stürmerinnen Christelle Wohlhauser (21) und Christel Köstinger (20) kehrten von den Bern Capitals unter anderem zwei Freiburgerinnen mit NLA-Erfahrung in ihren Heimatkanton zurück. Im Wissen, dass die Nationalliga B eine sehr ausgeglichene Liga ist, stapelt Trainer Jan Jungo indes tief. «Das Minimalziel ist das Erreichen der Playoffs.» Aber wie sagte Jungo doch vor der letzten Saison: «Unser primäres Ziel ist der Ligaerhalt.» Am Ende spielte Ärgera um den Aufstieg in die NLA … fm

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