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Nachwahl in Dresden

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Die CDU hat das Direktmandat bei der Nachwahl zum Bundestag in Dresden gewonnen. Sie kann damit ihren Vorsprung auf die SPD im Bundestag voraussichtlich auf vier Stimmen ausbauen.

Die Wahlleitung teilte am Sonntag nach Auszählung aller Wahlbezirke mit, CDU-Kandidat Andreas Lämmel ziehe mit 36,99 Prozent der Erststimmen in den Bundestag ein. Die Unionsparteien CDU/CSU dürften damit die Zahl ihrer Mandate von 225 auf 226 steigern, 4 mehr als die SPD. Neue Mehrheiten zur Bildung einer Bundesregierung ergeben sich nicht. Bei den Zweitstimmen lag die SPD den Angaben zufolge vor der CDU. Die SPD erhielt 27,93 Prozent der Zweitstimmen, die CDU 24,4 Prozent. Die Linkspartei kam auf 19,74, die FDP auf 16,63, die Grünen auf 7,1 Prozent.

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