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Näfels enttäuschte, Köniz wahrte Chance

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Näfels enttäuschte vor 1050 Zuschauern auf der ganzen Linie. Auch die beiden Ausländer Contreras und Depestele blieben blass. Einzig im ersten Satz (23:25) vermochten die favorisierten Glarner mit den Finnen einigermassen mitzuhalten. Nach der fünften Niederlage im sechsten Spiel sind die Schweizer vorzeitig ausgeschieden.

Köniz kannte gegen Koper keine Schwierigkeiten und siegte vor 1020 Zuschauern in 67 Minuten (25:22, 25:22, 25:20). Mit einem Sieg im letzten Spiel vom nächsten Dienstag in Zilina (Slk) kann sich Köniz noch auf den dritten Schlussrang verbessern. Damit wären die Bernerinnen nächste Saison direkt für den European Grand Champions Cup qualifiziert, den der europäische Verband (CEV) für die kommende Saison neu einführen will.
Köniz hat via den Schweizerischen Volleyballverband nochmals beim CEV gegen die Wertung des Spiels in Granada (2:3) protestiert. Die Bernerinnen sind der Meinung, dass die Spanierinnen Anfang Februar mit der Ukrainerin Olena Sidolenko eine nicht spielberechtigte Akteurin eingesetzt haben. Ein erster Protest war indes vom CEV abgelehnt worden. Sollte der erneute Rekurs doch noch gutgeheissen werden, würden auch die Halbfinal-Qualifikationschancen (die zwei besten Teams kommen weiter) im laufenden Wettbewerb wieder steigen.

Champions League. Gruppe A: Näfels – Varkaus (Fi) 0:3 (23:25, 21:25, 16:25) in 48 Minuten. Cupwinners League. Gruppe A: Köniz – Koper (Sln) 3:0 (25:22, 25:22, 25:20) in 67 Minuten.

Marc Rosset verzichtet wegen einer Erkältung und Magenkrämpfen auf die Erstrunden-Partie gegen Jewgeni Kafelnikow beim ATP-Turnier in Rotterdam. Der Genfer, der am Sonntag in Marseille den 13. Turniersieg gefeiert hatte, wäre gegen den topgesetzten Weltranglisten-Zweiten Favorit gewesen (9 Siege in 12 Begegnungen).

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