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Natur und Musik

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Untertitel: 20. Ausgabe des Festival du Gibloux

Autor: Von PASCAL JÄGGI

Vor allem lokale Gruppen treten hier auf, aber ab und zu erscheint auch ein international klingender Name wie «Young Gods» oder «Babylon Circus». Ein Eintrittspreis existiert nicht, finanziert wird das Festival über Sponsoren und Getränkeverkauf, und das, obwohl sich das Angebot über drei Tage erstreckt. Die Anfahrt ist etwas kompliziert und man wünscht sich angesichts der steilen Feldwege für einmal einen politisch unkorrekten Geländewagen. Doch das würde wohl gegen die Prinzipien der Organisatoren verstossen. Man ist nämlich sehr umweltbewusst in Gibloux. Glas und Alu sind im Allgemeinen verboten, was aber noch nicht alle lokalen Jugendlichen mitgekriegt haben. Für Bierbecher wird ein Pfand von einem Franken erhoben, was dazu führt, dass kleine Jungkapitalisten noch um drei Uhr morgens das Gelände mit Taschenlampen absuchen, um das Sackgeld etwas aufzubessern.

Für jeden etwas

Das wohl schönste Openair-Gelände der Schweiz liegt auf einer Lichtung mitten im Wald, die Zelte erstrecken sich bis weit in denselben hinein. Dazwischen sind wärmende Lagerfeuer entstanden, natürlich fachgerecht geschützt. Ein Waldbrand wäre schliesslich das Letzte, was man hier möchte.

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