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Naturschutz sei Bundessache

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Freiburg Der Staatsrat ist nicht bereit, mehr für die Erhaltung der Biodiversität im Rahmen des Umweltschutzes zu zahlen, als es den Kantonen vorgeschrieben ist. In diesem Bereich sei eine nationale Strategie und Finanzierung nötig, schreibt er als Antwort auf eine Anfrage von Grossrätin Christa Mutter (Grüne, Freiburg). Der Bundesrat müsse angesichts des hohen Finanzierungsbedarfs seine Ansprüche an die Kantone reduzieren oder seine Beiträge wesentlich erhöhen. Der Kanton Freiburg hatte in jüngerer Vergangenheit um eine Erhöhung der Beiträge ersucht. Der Staatsrat wartet nun aber die Neudefinierung der Biodiversitätsziele ab.

Bis anhin bezahlt der Bund beispielsweise dem Kanton Freiburg etwa eine halbe Million Franken pro Jahr für den Naturschutz. Doch selbst für den Unterhalt der Biotope von nationaler Bedeutung erhalten die Kantone nur die Hälfte der notwendigen Mittel. Dies genüge nicht, um die bisher gesetzten Ziele im Bereich der Biodiversität zu erreichen, so der Staatsrat. Zudem führt der Staatsrat aus, dass die wichtigsten Standorte für die Biodiversität jene sind, die bereits als Schutzgebiete ausgeschieden wurden oder aufgrund ihres Charakters besonders wertvoll sind.fca

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