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Nein zur Kosa-Initiative

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Noch deutlicher als im Landesdurchschnitt hat das Stimmvolk im Kanton Freiburg die Volksinitiative «Nationalbankgewinne für die AHV» abgelehnt. 60,3 Prozent der Stimmenden sprachen sich dagegen aus. Am höchsten ist der Nein-Anteil im Greyerz- (62,7%) und am tiefsten im Vivisbachbezirk (56,6%).

10 Gemeinden haben zugestimmt

Von den 168 Freiburger Gemeinden haben zehn dem Volksbegehren zugestimmt, und bei zwei fiel das Ergebnis unentschieden aus. Im Sensebezirk haben zwei Gemeinden angenommen, nämlich Plasselb und Rechthalten. Im Seebezirk gab es mehr Ja-Stimmen in Gurwolf und Kleinbösingen, während das Ergebnis in Villarepos ausgeglichen ist.Im Vorfeld der Abstimmung hatte der Staatsrat im Rahmen einer Antwort auf eine Anfrage eines Grossrates auf die Auswirkungen für den Kanton hingewiesen und gegen die Initiative Stellung bezogen. Finanzdirektor Claude Lässer freute sich am Sonntagnachmittag, dass der Staat jetzt nicht noch eine zusätzliche Sparübung machen muss und dass die Nationalbank ihre Arbeit im Dienste der Währungs- und Preisstabilität fortsetzen kann.Zudem wies er darauf hin, dass das Ergebnis auch für die AHV positiv zu werten ist. Jetzt komme nämlich der Gegenvorschlag des eidgenössischen Parlaments zum Zug, und es würden sieben Mrd. Fr. aus dem verkauften Nationalbankgold in den AHV-Fonds überwiesen. wb

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