Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Nelson Mandela Hockeygott

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Stolz, heute Abend im ACC zu sein, um Leben und Erbe von Nelson Mandela zu feiern», hatte Jonathan Bernier letzes Wochenende noch frohgemut getwittert. Mittlerweile wird er sich wünschen, nie dort gewesen zu sein. Der Eishockey-Torhüter der Toronto Maple Leafs war im ACC, dem Air Canada Center, als Ehrengast zur Veranstaltung «The Giant of Africa» eingeladen. Organisator war das örtliche Basketball-Team, die Toronto Raptors. So weit, so unspektakulär. Dumm nur, dass Bernier, sagen wir, nicht ganz so gut vorbereitet an der Gedenkveranstaltung erschien. Wer an einen Event geht, der Nelson Mandela gewidmet ist, sollte vielleicht zumindest googeln, wer Nelson Mandela überhaupt ist. Bernier tat es nicht–und sorgte so für verdutzte Gesichter, als er in das Mikrofon eines Reporters sagte, Mandela sei «einer der bekanntesten Athleten der Welt». Einer, den auch jeder Eishockeyspieler kenne, schliesslich sei er eine wichtige Persönlichkeit gewesen, «auf und neben dem Eis».

 

 Natürlich waren dem 26-Jährigen auf Youtube und in den Social Media danach Hohn und Spott sicher. «Ich schäme mich», hat sich Bernier mittlerweile entschuldigt. «Ich wollte ihn nicht beleidigen. Ich war aufgeregt wegen des roten Teppichs. Jeder macht Fehler, an diesem Abend war ich es.» Bleibt für Bernier zu hoffen, dass er diese Episode mit dem einen oder anderen Shutout schon bald wieder vergessen machen kann.

Mehr zum Thema