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Neu eine Hundesteuer

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Untertitel: Gemeindeversammlung in Villarepos

Autor: Von CORINNE AEBERHARD

Hunde und ihre Bedürfnisse geben an Gemeindeversammlungen immer wieder zu Diskussionen Anlass. Das war in Villarepos nicht viel anders. Der Gemeinderat hat der Versammlung ein Reglement vorgelegt, welches die Einführung einer Hundesteuer vorsieht. Künftig müssen Hundebesitzer 30 Franken pro Jahr für ihren Vierbeiner bezahlen. Im Gegenzug installiert die Gemeinde drei Robidogs. In der Gemeinde hat es um die 50 Hunde.

Ebenfalls zu diskutieren gab die traktandierte Statutenänderung der OS der Broyegemeinden, welcher auch Villarepos angehört. Die OS wird künftig nur noch an zwei Standorten (Domdidier und Estavayer) unterrichten. Cousset wird geschlossen. Die beiden anderen Schulen werden ausgebaut. Die verbleibenden zwei Standortgemeinden sind nicht mehr bereit gleich viel an die Betriebskosten zu bezahlen wie bis anhin. So wurde der Verteilerschlüssel neu errechnet. Das bedeutet, dass Villarepos künftig 25 Prozent oder 26000 Franken pro Jahr mehr bezahlen muss. Der Totalbetrag wird sich für die Gemeinde auf etwa 117000 Franken belaufen.

Positiver Rechnungsabschluss

Keine Fragen hingegen warfen die Abschlüsse 2004 auf. Die Laufende Rechnung wies einen Einnahmenüberschuss von gut 2000 Franken aus. Dies bei Einnahmen von 2,309 Mio. Franken und Ausgaben von 2,307 Mio. Franken. Speziell erwähnt wurde, dass im letzten Jahr besonders viel Holz verkauft werden konnte, was auch zum guten Resultat beitrug. Die Gemeinde konnte zusätzlich freie Abschreibungen in der Höhe von 210000 Franken machen.

Auch die Investitionsrechnung schloss positiv. Besonders zu Buche schlugen die gut 226000 Franken Anschlussgebühren, die eingenommen wurden. Bei den Ausgaben waren die Anschaffung eines Rasenmähers sowie die Beteiligung an der laufenden Güterzusammenlegung aufgelistet. Weiter wurden zwei Studien in Auftrag gegeben. Eine betraf die Sanierung der Strasse nach Cormérod. Die zweite untersuchte den Zustand des Trinkwassernetzes. Dieses muss in den nächsten Jahren saniert werden. Laut der Studie muss die Gemeinde mit hohen Investitionskosten rechnen, wie informiert wurde.

Gemeinde möchte wachsen

Die Gemeinde möchte noch etwas wachsen. Aus diesem Grund ist geplant, demnächst Gewerbeland in Bauland umzuzonen.

Weiter teilte der Gemeinderat mit, dass die Gemeinde Courtion angefragt habe, ob sie künftig die Schiessanlage von Villarepos benützen könnte. Das Anliegen wird nun geprüft.

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