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Neue Geschäftsstelle wird eröffnet

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Imelda ruffieux

Offiziell sind die bisherigen drei Spitexvereine des Sensebezirks seit Anfang Jahr in einem Verein zusammengefasst. Bis jetzt haben die Mitarbeitenden im Pflege- und Hauspflegedienst aber noch mit den alten Strukturen gearbeitet. Ab Morgen Mittwoch fängt mit der Eröffnung der neuen Geschäftsstelle in der alten Post in Tafers eine neue Phase an. Ab diesem Datum sind die administrativen Dienste der Spitex – also alles, was nicht direkt mit Pflege und Hauspflege zu tun hat – zentral strukturiert: die Buchhaltung, das Sekretariat und der Geschäftsleiter.

Standorte bleiben

Die bisherigen Standorte in Plaffeien, Düdingen und Flamatt bleiben bestehen und dienen den Mitarbeiterinnen im Spitex-Dienst weiterhin als Basis für ihre Einsätze. «Es wäre sinnlos und zu aufwendig, wenn alle Mitarbeitenden zuerst nach Tafers kämen und dann von dort wieder zu ihren Einsätzen ausrücken würden», sagt Hugo Baeriswyl, neuer Geschäftsleiter in einer 70-Prozent-Stelle. Doris Vonlanthen Boschung, bisherige Leiterin des Standortes Düdingen, wird ihn inskünftig als Leiterin Fachdienste unterstützen.

«Der Klient hat von den neuen Strukturen bisher nichts mitbekommen», betont Hugo Baeriswyl. «Am Einsatz der Spitex bei den Kundinnen und Kunden wird sich auch in Zukunft nichts ändern.» Durch die neue Geschäftsstelle gibt es aber inskünftig nur noch eine telefonische Anlaufstelle für den ganzen Bezirk (siehe Kasten). Das hat den Vorteil, dass die Spitex telefonisch täglich länger erreichbar ist als bisher an den einzelnen Standorten.

An den bisherigen Standorten haben sich unabhängig voneinander unterschiedliche Arbeitsabläufe eingespielt. Die eigentliche Harmonisierung der Arbeitsweisen in den drei Teams passiert in den kommenden Monaten, wie Hugo Baeriswyl ausführt. «Die Hauptaufgabe ist es, die unterschiedlichen Prozesse zu erfassen und auf einen Nenner zu bringen.

Mütter- und Väterberatung

Bei der Mütter- und Väterberatung, die seit Anfang Jahr auch zum Verein Spitex Sense gehört, wird die bisherige Arbeitsweise aus praktischen Gründen beibehalten: Die drei Beraterinnen sind direkt erreichbar und organisieren die Beratung weiterhin von zuhause aus. «Die Beraterinnen arbeiten sehr personalisiert. Deshalb ist es einfacher, wenn der Klient sie direkt ansprechen kann», erklärt der Geschäftsleiter Hugo Baeriswyl gegenüber den FN. Schon allein räumlich wäre es nicht möglich gewesen, auch diesen Dienst in Tafers zu zentralisieren.

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