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Neue Ideen im Wald

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Von FADRINA HOFMANN

Am 1. September fängt die Wildschweinjagd an, und rund zwei Wochen später beginnt die Hauptjagd im Kanton Freiburg. Die Jagdgruppe Galm-Eichelried hat diese Zeit kurz vor der Jagd genutzt, um den Vertretern der Gemeinden rund um den Galmwald die Themen Wild, Wald und Jagd näher zu bringen.

Ein Wagen voll mit Jagd

Treffpunkt für die Informationsveranstaltung war ein alter Bauwagen aus Holz mitten im Galmwald. Es handelt sich um ein ausgebautes Infomobil. Darin haben der Jäger Philippe Volery und fünf Mitverantwortliche des Projekts «Infomobil» Material rund um die Jagd vorbereitet.An den Wänden hängen Felle von Reh, Gämse oder Marder. In einer Schachtel befindet sich Tierschmuck, also Schädel, Hörner, Geweihe oder Federn. Verschiedene Prospekte und Jagdzeitschriften stehen zur Verfügung. Ausgestopfte Tiere komplettieren die Sammlung. «Wir möchten den Leuten die Natur und die Jagd näher bringen», erklärt Philippe Volery.

Vor Ort informieren

Das Thema Jagd bringt viel Konfliktpotenzial mit sich. «Mit dem umgebauten Bauwagen möchten wir die Jagd offen, kritisch und objektiv präsentieren», so Philippe Volery. Das Infomobil ist eine Möglichkeit, gezielt vor Ort zu informieren und die Bevölkerung für das Thema zu interessieren. Der Bauwagen kann jedoch auch im Wald besucht werden. «Wir bieten ein umfangreiches Programm für Gruppen oder Schulklassen an, mit Wildbeobachtung, Kochkurs in der Natur oder Ausflügen», informiert der Projekt-Verantwortliche. Einen ersten Einblick in dieses Angebot haben die Vertreter der Gemeinden des Seebezirks erhalten. Jeder Teilnehmer der war aufgefordert, ein Kind mitzunehmen. Gemeinsam haben die Anwesenden an drei Posten gelernt, wie Jagdhunde arbeiten, woran man welche Tierart erkennt und wie die Produkte des Waldes schmecken. «Die Natur muss man mit allen Sinnen kennenlernen», ist Philippe Volery überzeugt.Rund 30 Personen waren bei der Infomobil-Einweihung anwesend, darunter Vertreter der Pro Natura, des Forstamtes und der Revierkörperschaften.

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