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Neue Kletter­halle im Freiburger Stadtzentrum

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Ein ausgedientes Zug-Depot der Freiburgischen Verkehrsbetriebe TPF an der Südallee (Avenue du Midi) zwischen Bahnhof und Cardinalpassage soll zur Kletterhalle werden. Das Baugesuch für den Umbau liegt derzeit öffentlich auf, wie aus dem aktuellen «Amtsblatt des Kantons Freiburg» hervorgeht. Betreiben wird die Halle die Firma Grimper.ch, die bereits die Kletterhalle Bloczone in Givisiez und eine weitere Anlage im waadtländischen Echandens führt sowie Kletterkurse anbietet.

Ohne Seil

Das Gebäude an der Südallee ist rund acht Meter hoch, wie Daniel Rebetez von Grimper.ch den «Freiburger Nachrichten» sagt. «Das ist nicht hoch genug für das klassische Klettern am Seil, aber es ist ideal für das Bouldern.» Bouldern ist eine Kletterdisziplin, bei der ohne Klettergurt und ohne Seil bis zu einer Höhe geklettert wird, aus der ein Absprung gefahrlos möglich ist. Seit den 1970er-Jahren ist das Bouldern eine eigene Disziplin des Sportkletterns. Geplant sind in Freiburg Routen, die bis in eine Höhe von 4,5 Metern gehen.

Populär in Städten

«Diese Disziplin ist sehr beliebt», sagt Rebetez. Er glaubt deshalb, dass eine Nachfrage besteht. «Wir sehen, dass das Modell einer Boulder-Halle im Zentrum auch in anderen Städten gut funktioniert, etwa in Luzern», so Rebetez. «Die Boulder-Halle wird ein etwas jüngeres und urbaneres Publikum anziehen», glaubt er. Denn besonders in den Städten wie in Zürich oder in Bern sei Bouldern populär. Darum sei die Lage der neuen Halle im Freiburger Stadtzentrum mit einer guten Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel ideal. Wie viel das Projekt kostet, ist noch nicht klar. Das hänge von den nötigen Anpassungen im Gebäude ab, sagt Daniel ­Rebetez.

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