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«Neue Leidenschaft für die Sendung»

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«In Christus – gemeinsam zur Mitte» war das Motto der fünften Studientage zur theologischen und gesellschaftlichen Erneuerung, welche vergangene Woche an der Universität Freiburg stattfanden. Rund 500 Personen besuchten die Veranstaltung, wie das Studienzentrum für Glaube und Gesellschaft mitteilt.

Der Schweizerische Evangelische Kirchenbund (SEK) und die Schweizerische Bischofskonferenz haben gemeinsam das Patronat dieser Studientage übernommen. Zahlreiche Konfessionen und Denominationen waren vertreten. Im Zentrum standen «das theologische Nachdenken über die Person Jesu Christi sowie das Feiern der gemeinsamen Mitte des christlichen Glaubens».

«Gemeinsamer Auftrag»

Eröffnet wurden die beiden Studientage jeweils mit einer Andacht mit Denis Theurillat, Weihbischof des Bistums Basel, sowie von der ökumenischen Gemeinschaft Chemin Neuf. Der renommierte Apologet Alister McGrath, Professor an der Universität Oxford, referierte daraufhin über die «Wichtigkeit einer Verankerung der Theologie in der christlichen Existenz». Graham Tomlin, Bischof von Kensington, sprach über die Vermittlungsfunktion der Kirche. Christian Hennecke vom Bistum Hildesheim betonte, dass die Kirche «in Christus eine neue Leidenschaft für die Sendung in die Welt gewinnen» solle. Sie werde sich dadurch in ganz neuen Formen kristallisieren.

Pfarrerin Sabine Brändlin sprach als SEK-Ratsmitglied von der Wichtigkeit einer theologischen Fundierung und einer institutionellen Unterstützung von Aufbrüchen in der Kirche. Abt Urban Federer von Einsiedeln schöpfte in seinen Ausführungen aus den geistlichen Quellen der mittelalterlichen Bewegung der Gottesfreunde. Und der unlängst wiedergewählte Kirchenbund-Präsident Gottfried Locher hob hervor, dass sich Kirche stärker am gemeinsamen Auftrag Jesu Christi ausrichten solle. Nur so könne auch die Einheit unter den Kirchen wachsen.

Im persönlichen Gespräch betonten Urban Federer und Gottfried Locher die wachsenden freundschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Landeskirchen.

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