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Neue Pächter für den «Ochsen»

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DüdingenPräsidentin Rita Aeby blickte in ihrem Jahresbericht an der Pfarreiversammlung auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Es war geprägt durch die Pfarreiratswahlen und die Vorbereitungen für die Renovation des Gasthofs «Zum Ochsen». Nach der Zustimmung zum Baukredit von 4,25 Mio. Franken durch die Pfarreiversammlung im Dezember 2008 wurden die Bauarbeiten aufgenommen.

Wie die Pfarreipräsidentin ausführte, konnte ein neuer Pächter für den Gasthof gefunden werden, nämlich die Familie Rita und René Ducret, die in ihrem jetzigen Betrieb in Vuisternens-en-Ogoz im Guide Gault Millau mit 14 Punkten ausgezeichnet ist. Geplant ist eine saisongerechte Küche mit frischen Produkten aus der Gegend. Trotzdem soll der Ochsen eine «Dorfbeiz» mit günstigen Mittagsmenüs bleiben. Die Familie ist auch im Catering und Partyservice tätig.

Im letzten Jahr ist die Kapelle Mariahilf gründlich saniert worden. Die Arbeit ist gelungen und das viel besuchte Kleinod konnte letzten Sommer wieder den Besuchern zugänglich gemacht werden. Weiter hat der Rat mit einer weiteren Besitzerin einer Parzelle in der Bachtelmatte die Erstellung eines Quartierplans in Auftrag gegeben.

Im seelsorgerischen Bereich wurde der Weggang von Pater Franz Aregger vom Thaddäusheim bedauert. Seither übernimmt Abbé Patrick Hungerbühler ein zusätzliches Pensum in der Pfarreiseelsorge.

In seinem Jahresbericht erwähnte der Präsident des Pfarreiseelsorgerates, Christoph Riedo, das Projekt Firmung 18+. Es bietet jungen Erwachsenen in der Seelsorgeeinheit Düdingen-Bösingen/Laupen eine wichtige Plattform für die Diskussion eigener Sinn- und Glaubensfragen und damit auch einen neuen Anknüpfungspunkt an die Pfarreien und die Kirche. Als besonderes Ereignis erwähnte Christoph Riedo die Pfarreibegegnung in der Seelsorgeeinheit, die mit einem Pastoralbesuch von Diözesanbischof Bernard Genoud verbunden war.

Positive Rechnung

Die Finanzverantwortliche Yvette Haymoz präsentierte ein positives Ergebnis 2008. Bei einem Ertrag von rund 1,8 Mio. Franken und einem Aufwand von rund 1,64 Mio. Franken resultierte ein Ertragsüberschuss von 160 000 Franken. Dieses ist auf höhere Steuer- und Kapitalerträge und auf eine hohe Kostendisziplin zurückzuführen. Der Ertragsüberschuss wurde mehrheitlich dazu verwendet, zusätzliche Rückstellungen für Liegenschaften zu bilden. Sie erlauben es, die Gebäude der Pfarrei auf einem gebührenden Standard zu erhalten. im

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