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Neue Parkplätze am Walriss bleiben ein Thema

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Autor: Pascal Jäggi

FreiburgDas Kantonale Berufsbildungszentrum bei der Walrisskurve in der Stadt Freiburg gibt weiter zu reden. Grossrätin Christa Mutter (Grüne, Freiburg) zeigte sich nicht zufrieden mit der Antwort des Staatsrats auf eine erste Anfrage vom letzten Dezember, weshalb sie Ergänzungen verlangte. Im Zentrum steht das geplante Parking für 140 Plätze (ursprünglich 100).

Neben der Grossrätin haben auch Anwohner die Antwort als ungenügend gewertet (FN vom 18. Februar 2010). Den Preis pro neuem Parkplatz (insgesamt 28), 37 000 Franken, hielten die Anwohner für falsch berechnet. Zudem befürchten sie eine Verschlechterung der Verkehrssituation, insbesondere für die Schüler des Burgschulhauses.

Gefahr für Schüler?

Christa Mutter wollte vom Staatsrat wissen, ob er sich der zusätzlichen Gefahr auf dem Schulweg bewusst sei, die durch die Einfahrten am Walriss entstehe. «Die neue Parkingeinfahrt ist ein Zugang zu 12 Parkplätzen», antwortet der Staatsrat, «diese werden von Personen benutzt, welche ihre Fahrzeuge den ganzen Tag über abstellen. Das zusätzliche Gefahrenpotenzial ist im Verhältnis dazu abzustufen».

Die zweite Einfahrt in der Walrisskurve bestehe schon lange, ohne eine übermässige Gefahr für die Schüler zu sein, gibt der Staatsrat zu bedenken.

Die Kosten für die Parkplätze wurden inklusive Umbau von zehn bisherigen Plätzen berechnet, insgesamt 1,4 Millionen Franken für 38 Plätze, was knapp 37 000 Franken pro Platz entspricht, heisst es in der Antwort. Wenn nur die neuen Plätze berechnet werden, kostet ein Platz 48 000 Franken, hält der Staatsrat fest.

Einige Projekte in der öffentlichen Ausschreibung hätten 100 Plätze vorgesehen. Dies entspreche aber nicht der Parkraumpolitik der Stadt Freiburg, schreibt der Staatsrat. Von den 140 Plätzen profitiere auch die Lehrerschaft der OS Bollwerk und des Burgschulhauses. 36 Parkplätze dürfen von ihr genutzt werden, antwortet der Staatsrat.

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