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Neue Präsidentin

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GV Spitex und Familienhilfe Sense-Oberland

Wer die Rechnungen der Spitex und der Familienhilfe durchsah, bemerkte schnell, dass es ein gutes Jahr für den Verein war. Die Familienhilfe konnte erfreulicherweise einen kleinen Gewinn von 357 Franken verzeichnen. Dies, da vor allem die Erträge der Grundpflegeleistungen, der Haushilfe und der Hauspflegeleistungen höher als erwartet ausgefallen sind. Weiter hatte man im letzten Jahr auch keine grossen Einsätze, welche nicht fakturiert werden konnten. Auch die Spitex erlebte ein gutes Jahr 1999. Der budgetierte Gewinn konnte um einiges übertroffen werden und belief sich zuletzt auf 16715 Franken. Auch hier waren es die Grundpflegeleistungen, welche auf Ertragsseite mehr einbrachten als budgetiert. So nahmen die Mitglieder die Rechnung 1999 auch einstimmig an.

Nach den Berichten der beiden Leiterinnen Franziska Bürgy (Spitex) und Mary-Louise Raemy (Familienhilfe), welche auf das arbeitsintensive Jahr hinwiesen, ergriff die Präsidentin ad interim, Brigitte Jungo, das Wort. Seit über sechs Monaten war der Verein nun unter ihrer Führung, da Siegfried Bürgy nach 24 Jahren Präsidentschaft sein Amt niederlegte. Sie machte vor allem auf den «Kampf um das liebe Geld» aufmerksam. Je mehr die Spitex und Familienhilfe des Sense-Oberlandes Hilfe leistet, desto mehr finanzielle Probleme bieten sich dem Verein.

Neue Präsidentin

Bevor die eigentlichen Wahlen stattfanden, verabschiedete man die ehemalige Delegierte von St. Silvester, Lydia Tu Quoc, und den langjährigen Präsidenten Siegfried Bürgy. Nach 24 Jahren Präsidentschaft, welche durch viel Arbeit und Idealismus geprägt waren, wurde Siegfried Bürgy zum Ehrenpräsidenten des Vereins ernannt.

Als Vorstandsmitglieder wurden neu Martha Mäder-Piller, Oberschrot, und Vreni Buntschu, St. Silvester, gewählt. Irène Dietrich, Gemeinderätin von Plaffeien, wurde zur neuen Präsidentin gewählt. Auch sie war schon seit vier Jahren im Vorstand tätig und kannte so den Verein bestens.Zum Schluss dankte die Vize-Ammännin von Rechthalten, Irène Achermann, dem Verein im Namen aller beteiligten Gemeinden recht herzlich für die geleistete Arbeit. Einen Appell richtete sie an den Grossen Rat in Freiburg, der mit seinem neuen Gesetz die Gemeinden im Bereich Spitex und Familienhilfe zusätzlich belastete.

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