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Neue Reform der Champions League

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Es wird mit weniger als 32 Mannschaften geplant

Das UEFA-Exekutivkomitee verständigte sich auf seiner Sitzung am Dienstag in Paris darauf, den Modus für die erst vor einem Jahr auf 32 Mannschaften und insgesamt 157 Spiele aufgestockte «Königsklasse» auf die Saison 2001/2002 hin erneut zu überarbeiten. Das Ziel ist eine Reduzierung der Spiele. Die offene Frage ist, wie dieses Vorhaben umgesetzt werden soll.

Spieler, Trainer, Fans und selbst das Gros der Vereinsfunktionäre sind sich in ihrer Bilanz weitgehend einig: Das Milliardenprojekt Champions League hat die Belastbarkeit vieler Profis und die Aufnahmefähigkeit der TV-Konsumenten in der vergangenen Saison über Gebühr strapaziert.
Die angestrebte Reduzierung ist nur durch eine Verringerung der Teilnehmerzahl oder durch eine Modusänderung machbar. Bayern Münchens Vizepräsident Karl-Heinz Rummenigge plädiert für 24 Teams, aufgeteilt in vier Sechsergruppen. Diese Variante stösst in der G14, dem Zusammenschluss der europäischen Grossvereine, auf wenig Gegenliebe.

Del Bosque bleibt Trainer von Real

Vicente Del Bosque bleibt auch in der nächsten Saison Trainer des spanischen Rekordmeisters Real Madrid. Dies gab Klubpräsident Lorenzo Sanz am Tag vor dem Final der Champions League gegen Valencia in Paris bekannt. «Es war ein einstimmiger Entscheid des Vorstandes. Vicente hat einen sehr guten Job gemacht», sagte Sanz.

Die Übereinkunft mit Del Bosque sieht vor, dass der 49-Jährige nach seiner Tätigkeit als Coach der Profis wieder in sein früheres Amt als Jugend-Koordinator der «Königlichen» zurückkehrt. Dieser Kontrakt gilt unbefristet. Der frühere Real-Spieler hatte im vergangenen November den erfolglosen Waliser John Toshack abgelöst. In der Meisterschaft konnte sich der siebenfache Meistercupsieger allerdings als Fünfter nicht für die «Königsklasse» qualifizieren und ist daher auf einen Sieg gegen Valencia angewiesen.
«Ich habe ein gutes Gefühl», sagte Lorenzo Sanz im Hinblick auf das rein spanische Duell. «Ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass wir mit dem achten Meistercup nach Madrid zurückkehren.»
«Wir sind in Topform und haben Vertrauen in uns», ist aber auch Valencia-Trainer Hector Cuper optimistisch. Der zuletzt überragende Mittelfeldspieler Mendieta ergänzte: «Einen solchen Titel zu gewinnen, ist der Traum jedes Fussballers. Daher können wir diese Chance nicht auslassen.»

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

Casillas; Salgado, Campo, Karanka, Roberto Carlos; Helguera, Redondo, McManaman; Raul, Morientes, Anelka. – Fraglich: Savio, Hierro.
Canizares; Björklund, Pellegrino, Djukic, Angloma; Farinos, Mendieta, Gerard, Kily Gonzalez; Claudio Lopez, Angulo. – Gesperrt: Carboni.

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