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Neue Weihnachtsbeleuchtung

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Ein Team der Detaillistengruppe Murten hat ein Projekt für die Ergänzung der Weihnachtsbeleuchtung an der Bernstrasse und an der Bahnhofstrasse in Murten ausgearbeitet. Am Mittwoch wurden die Ideen den Mitgliedern der Detaillistengruppe an einem Informationsabend vorgestellt. Geplant ist, dass die Weihnachtsbeleuchtung in einem einheitlichen Bild vom Kreisel Bernstrasse über die Altstadt und bis zum Kreisel Bahnhofstrasse geführt wird.

Leuchtvorhänge im Kreisel

Vorerst sollen die beiden Kreisel an der Bernstrasse neu dekoriert werden. Falls genügend Leuchtkerzen vorhanden sind, würde auch der Kreisel an der Bahnhofstrasse neu dekoriert. Die bereits bisher verwendeten Leuchtkerzen werden in der Bern- und in der Bahnhofstrasse neu in Kombination mit Leuchtvorhängen verwendet. In der Altstadt bleibt es bei der bisherigen Kerzenbeleuchtung. Schlicht ergänzt werden könnte sie laut Susanne Castelli mit kleinen Tannenbäumen in der Gasse.

Adrian Benninger vom Vorstand der Detaillistengruppe Murten hielt am Mittwoch fest, der Abend sei für die Information der Mitglieder. Es gehe darum, dass sich die Mitglieder ein Bild vom Projekt machen und die Finanzierung gutheissen, damit das Projektteam weiterarbeiten könne. Mit der Gemeinde Murten wurden laut Benninger Gespräche vereinbart, um das Konzept der Weihnachtsbeleuchtung vorzustellen.

Die Kosten betragen rund 30 000 Franken, sie wurden mit einem Reservebetrag von 3000 Franken ergänzt. Der Gewerbeverein Murten und Umgebung sowie Murten Tourismus haben je einen Unterstützungsbeitrag von 5000 Franken zugesichert. Die Mitglieder der Detaillistengruppe sprachen sich einstimmig für die Realisierung des Beleuchtungskonzeptes aus.

Arbeitsgruppe für Verkehr

Am Informationsabend wurde auch intensiv über die verkehrsfreie Altstadt, die Begegnungszone und das Parkhaus Ost diskutiert. Dabei kamen die Mitglieder der Detaillistengruppe zum Schluss, dass das Gewerbe bei diesen Themen viel zu wenig in die Planung und in die Diskussion einbezogen wurden. Um die geplanten Verkehrsgeschäfte kritisch zu begleiten, regte Benninger mit Ulrike Aebersold an, eine Arbeitsgruppe aus Mitgliedern der Detaillisten zusammenzustellen. Diese Idee stiess auf ein positives Echo. Die Arbeitsgruppe soll laut Benninger politisch neutral sein und die Bevölkerung und die Kundschaft aus Sicht der Detaillisten informieren.

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