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Neuer Finanzausgleich: Qualität der Betreuung hat Vorrang

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Drei Jahre haben Institutionen für Behindertenbetreuung im Rahmen der Neugestaltung des Finanzausgleichs (NFA) Zeit, ihre Finanzierung neu zu gestalten. Benjamin Brülhart zeigt sich zuversichtlich.

Wie stehen Sie zu den kommenden Änderungen?

Ich habe Vertrauen. Wir gehören auch den Arbeitsgruppen an, die sich mit der Verteilung der Mittel beschäftigen. Dabei wird diskutiert, wo wie viel Bedarf bei den verschiedenen Institutionen besteht. Natürlich stellt sich auch die Frage, wie viel Geld zur Verfügung steht. Das kann natürlich schwanken, wenn es der Wirtschaft plötzlich schlechter geht. Dann müssen wir alle den Gürtel enger schnallen. Aber die gemeinsame Arbeit bringt auch eine gewisse Dynamik für die Zukunft. Ich denke, in Zukunft wird eine noch bessere Verwaltung und eine genauere Bestimmung der Betreuung vonnöten sein.

Auf welche Ansprüche legen Sie besonderen Wert?

Der wichtigste Punkt für uns bleibt es, die Betreuung aufrechtzuerhalten. Ansonsten können wir auch einige Einsparungen vornehmen, wenn es nötig ist. Zum Beispiel kann man verstärkt Synergien zwischen den Institutionen schaffen, sei es beim Transport oder bei administrativen Angelegenheiten. Aber die Qualität der Betreuung ist für uns absolut vorrangig. cf

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