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Neuer Fuss- und Veloweg nach Tafers

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Neuer Fuss- und Veloweg nach Tafers

Strassenarbeiten zwischen Tafers und Freiburg dauern rund ein Jahr

Auf der Kantonalstrasse zwischen Tafers und Freiburg werden derzeit Unterhaltsarbeiten vorgenommen. Im von Kanton und Gemeinde getragenen Projekt ist der Bau eines Fuss- und Velowegs vorgesehen.

Wer regelmässig zwischen Tafers und Freiburg unterwegs ist, hat in den letzten Tagen wohl mindestens einmal bei einer Ampel an der Baustelle warten müssen. Grund dafür sind die ausgedehnten Sanierungsarbeiten, die an der Kantonalstrasse vorgenommen werden.

Linienführung bleibt

Wie Ingenieur Norbert Sturny erklärte, wird der bestehende Strassenkörper komplett neu erstellt. An der Linienführung und an der Breite der heutigen Strasse wird dabei aber nichts geändert. Allerdings wird
zusätzlich ein kombinierter Fuss- und Veloweg in einer Breite von 2,20 Metern erstellt. So wird nach Vollendung des Projekts der Strassen-
Charakter, wie er heute bis zur Carrosserie Mischler besteht, bis zum Dorfeingang Tafers durchgezogen sein.

Kreisel als
Geschwindigkeitsdämpfer

Teil des Projektes ist auch die Erstellung eines Kreisels mit einem Durchmesser von 28 Metern bei der Abzweigung Oberdorf.

Gemäss Norbert Sturny verfolgt man mit dem Kreisel zwei Ziele. Einerseits kann damit eine Art Torwirkung am Ortseingang erzielt werden, so dass die Temporeduktion des motorisierten Verkehrs besser kanalisiert werden kann. Andererseits wird auch der Zugang ins Quartier Oberdorf gegenüber der heute unbefriedigenden Situation wesentlich verbessert.

Eine Strecke von 1,2 km

Die Bauarbeiten umfassen eine Strecke von 1200 Metern. Die Bauherrschaft wird vom Kanton, das heisst vom Tiefbauamt, und von der Gemeinde Tafers gemeinsam übernommen. Während die kantonalen Stellen für Strasse und Veloweg zuständig sind, trägt die Gemeinde für den Gehweg samt Grünstreifen die Verantwortung.

Drei Millionen Franken

Diese Aufteilung ist vor allem auch bei der Kostenberechnung von Bedeutung. Das mit rund drei Millionen Franken veranschlagte Projekt wird zu einem Drittel von der Gemeinde Tafers getragen.

Wie Norbert Sturny erklärte, sind für die Bauarbeiten rund ein Jahr vorgesehen. Grundsätzlich soll die Verkehrsverbindung während der ganzen Bauphase offen gelassen werden – von eventuellen kleinen Ausnahmen (z. B. Belagsarbeiten) abgesehen. Allerdings müssen die Verkehrsteilnehmer einige Einschränkungen auf sich nehmen: Ampeln oder auch eine Einschränkung der Fahrbahn. im

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