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Neuer Jauner Pfarrer im Amt

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Untertitel: Marcus A. Huber empfangen – Alfons Zahnd verabschiedet

Die Pfarrgemeinde hat den neuen Pfarrer mit Freude und Genugtuung empfangen, wie am feierlichen Gottesdienst und am anschliessenden Aperitif im Schulhaus zu spüren war. Der Bischofsvikar betonte zu Beginn der Messe, dass es heute nicht mehr selbstverständlich sei, einen eigenen Pfarrer in der Gemeinde zu haben.

Für eine lebendige Kirche

Der 52-jährige neue Pfarrer rief in seiner Begrüssungsansprache die Gläubigen auf, Mut und Vertrauen zu haben. Er werde für all ihre Sorgen und Ängste ein offenes Ohr haben. Er freue sich auf die neuen Begegnungen und auf die grosse Herausforderung. Zugleich kündigte er an, dass es Veränderungen geben werde und müsse, um die Kirche lebendig zu erhalten.

Ein Spazierstock als Geschenk

Pfarreipräsident Martin Schuwey hatte ein weinendes und ein lachendes Auge. Zwar müsse man froh und dankbar sein, einen neuen motivierten Pfarrer gefunden zu haben. Er sei aber auch sehr traurig darüber, jemanden verabschieden zu müssen, der in seiner Kirche geliebt wurde.

Der Pfarreipräsident hob in seinen Ausführungen speziell hervor, dass dem scheidenden Pfarrer Alfons Zahnd insbesondere die Kranken und Gebrechlichen sehr am Herzen lagen. Er habe immer Zeit gefunden, sie am Krankenbett zu besuchen. Er dankte dem scheidenden Pfarrer, der sich jetzt in die Kaplanei Im Fang zurückziehen wird und der Pfarrei in Teilzeit zur Verfügung bleibt, für die gute Zusammenarbeit mit dem Pfarreirat. Als Dank erhielt Alfons Zahnd einen Spazierstock, da er bekanntlich im Sommer gerne in den Bergen unterwegs ist.

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