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Neuer Medienriese

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Untertitel: Springer kauft ProSiebenSat.1

Mit der geplanten Verschmelzung entsteht hinter Bertelsmann Deutschlands zweitgrösster Medienkonzern mit einer erheblichen Markt- und Meinungsmacht. Der deutsche Journalisten-Verband (DJV) forderte denn auch, das Kartellamt solle die Übernahme verhindern. Die Behörde geht davon aus, dass die Prüfung mehrere Monate dauert.

«Es ist die richtige Transaktion zur richtigen Zeit», sagte Springer-Chef Mathias Döpfner am Freitag. Durch das TV-Geschäft erhalte sein Konzern eine zweite strategische Säule. Springer gibt Zeitungen wie «Bild» und «Die Welt» heraus. ProSieben-Chef Guillaume de Posch erklärte, mit Springer sei gewährleistet, dass die grösste private Sendergruppe in Deutschland ihre erfolgreiche Strategie fortsetzen könne. Der Übernahmeplan bewertet ProSiebenSat.1 mit insgesamt gut 4 Mrd. Euro, was manche als zu hohen Kaufpreis bezeichnen.Springer vereinbarte mit den Mehrheitseigentümern von ProSiebenSat.1, der Investorengruppe um den US-Milliardär Haim Saban, den kompletten Kauf von deren Anteilen.
Dadurch erhöhe sich der Anteil von Springer auf 62,5 Prozent des ProSieben-Kapitals. Springer verfügt dann aber über alle stimmberechtigten Stammaktien.

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