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Neuer Misserfolg in der Libyen-Affäre

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BERN Eine Delegation unter Leitung von EDA-Staatssekretär Michael Ambühl, welche am Sonntag nach Libyen gereist war, konnte keinen Kontakt zu den Schweizer Geiseln aufnehmen und kam mit leeren Händen nach Bern zurück. «Wir haben keine Ahnung, wo die beiden festgehaltenen Schweizer sind», sagte der Präsident der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrates (APK), Geri Müller, gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. «Die Entführung ist eine schwere Verletzung der Wiener Konvention.» Müller geht davon aus, dass der Bundesrat nun rasch über das weitere Vorgehen entscheiden wird. Laut Sprecher André Simonazzi berät die Regierung heute Nachmittag über die «künftige Ausrichtung der Schweizer Aussenpolitik». Ob sich die Landesregierung bereits dann zu einem Entscheid in der Affäre Gaddafi durchringen kann, ist unklar. sda

Bericht und Interview Seite 15

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