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Neuer Mythos:Wer entlarvt Anonymous?

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Dear Audience, I’m pleased to meet you. I’m Anonymous. This is your chance! Everyone could be me, and everything could be done in my ?name?. Just don’t get caught! Have fun! Yours, X.»

Mit diesen Worten kündigt sich der Künstler oder die Künstlerin Anonymous beim BBI-Publikum an. Viel mehr wisse auch die Festivalleitung nicht über die mysteriöse Person, versichert Direktorin Sally de Kunst. «Wir wissen wirklich nicht, wer hinter dem Projekt steckt, aber wir haben uns entschieden, das Risiko einzugehen und uns darauf einzulassen.»

Öffentliche Geldübergabe

Anonymous will sich während des Festivals immer wieder bemerkbar machen und seine Präsenz markieren. Die Idee des Projekts besteht darin, dass keine Aktion einem Urheber zugeschrieben werden kann und dass niemand jemals wissen wird, wofür Anonymous verantwortlich ist und wofür nicht. Auf diese Weise entstehe ein neuer Mythos – ganz im Sinne des Wettbewerbs «Urban Myth».

Probleme ganz konkreter Art stellen sich den Organisatoren: Weil Anonymous sich nicht über ein Bankkonto verraten wollte, erhält er seine Gage im Rahmen einer sorgfältig inszenierten Geldübergabe, bei der das Publikum dabei sein kann (Samstag, 26. Juni). Die Hälfte dieser Gage hat er übrigens demjenigen versprochen, dem es gelingt, seine Identität vor Festivalende aufzudecken. cs

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