Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Neuer Platz für das Gemeinschaftsgrab in Plasselb

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Die Jahresrechnung 2013 der Pfarrei Plasselb schliesst bei einem Aufwand und einem Ertrag von rund 276 000 Franken mit einem kleinen Überschuss von 318 Franken. Die Versammlung mit 35 Stimmberechtigten genehmigte unter der Leitung von Pfarreipräsident August Brünisholz die Rechnung wie auch das Budget 2014, das sich bei Einnahmen und Ausgaben von rund 252 000 Franken bewegt und einen Überschuss von 290 Franken vorsieht, wie die Pfarrei mitteilt.

Zu wenig Platz

Im Voranschlag sind unter anderem Arbeiten für die Verlegung des Gemeinschaftsgrabs vorgesehen. Der jetzige Standort ist ungünstig: es hat zu wenig Platz zum Verweilen, weil der Durchgang zu den anderen Gräbern eng ist. Neu soll das Gemeinschaftsgrab zwischen den Urnengräbern und dem Hotel Edelweiss zu stehen kommen. Die Urnen des alten Grabes werden umgebettet. In Richtung Restaurant dient eine Hecke als Sichtschutz für das neue Grab, auch soll ein Baum angepflanzt werden. Im neuen Grab ist ein Schacht für die Asche vorgesehen, eine kleine Skulptur und ein Buch aus Stein mit den Namen der Verstorbenen. Das Projekt soll maximal 6000 Franken kosten, da ein Grossteil der Arbeit unter der Leitung von Stefan Neuhaus und weiteren Pfarreiräten und allenfalls auch Pfarreimitgliedern ehrenamtlich ausgeführt wird.

Weiterhin kostenlos

Der Pfarreirat hat die Pfarreimitglieder über die geplante Einführung eines gemeinsamen Pfarreiblatts für die Seelsorge-Einheit Sense-Oberland informiert. Dieses soll auf Anfang 2015 eingeführt werden und etwa 40 Seiten umfassen. Die Pfarrei Plasselb möchte an ihrem bisherigen Prinzip festhalten, dass das Pfarrblatt kostenlos in alle Haushalte verteilt wird. Der Kostenanteil für Plasselb würde bei der neuen Variante nur leicht höher ausfallen als bisher, zumal die Druckerei die Preise sowieso schon erhöht hat. Die Kosten betrügen neu etwa 13 500 Franken pro Jahr.

An der Pfarreiversammlung wurden Hansruedi Lauper und Brigitte Gugler für 40 Jahre Kirchengesang geehrt, ebenso Heribert Raemy für 35 Jahre und Sunja Seewer für 25 Jahre Mitgliedschaft im Kirchenchor. Verdankt wurde auch Anton Ruffieux, der sich als Grosswähler des Sense-Oberlandes in der katholischen Kirchlichen Körperschaft engagiert und dort in die Geschäftsprüfungskommission gewählt wurde. im

Meistgelesen

Mehr zum Thema