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Neuer Präsident bei Impuls

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An der Generalversammlung des Vereins Impuls Seebezirk in Cordast haben sich am Donnerstag rund 40 Personen eingefunden, wie der bisherige Präsident Theo Studer gestern mitteilte. Studer tritt als Präsident zurück: «Es war eine interessante Zeit, aber ich möchte mich wieder mehr dem Beruf, der Familie und den Hobbys widmen.» An seine Stelle tritt Peter Huber, der noch bis Ende Juni das Amt als Murtner Gemeinderat innehat. Huber sitzt seit 2004 für die CVP im Gemeinderat.

Steigende Nachfrage

Das Angebot der Beratungs- und Präventionsstelle, die in den Bereichen Arbeitslosigkeit, Arbeitsrecht, Sozialversicherungen und Budgetberatung tätig ist, sei auch 2012 rege genutzt worden, hält Studer fest. «Die Zahl der Fälle zeigt, dass Impuls Seebezirk etwas Notwendiges ist im sozialen Netzwerk des Seebezirks.» Wie die Statistik des Vereins darlegt, ist die Zahl der Beratungsgespräche 2012 auf knapp 600 angestiegen.

Der Verein konnte laut Studer 2012 im dritten aufeinanderfolgenden Jahr schwarze Zahlen schreiben, nachdem sich die Beratungsstelle Impuls Seebezirk vorher während mehrerer Jahre mit Verlusten konfrontiert gesehen hatte. Eine wichtige Rolle spielte dabei die vor drei Jahren eingeführte Fallpauschale, die aufgrund der Liquiditätsprobleme nötig wurde. Durchschnittlich hätten die Ratsuchenden 13.65 Franken bezahlt.

Ebenfalls anwesend an der Generalversammlung war SP-Nationalrätin Ursula Schneider Schüttel, wie Studer mitteilt. In ihrem Referat habe sie die aktuelle Frage, ob bei der Berechnung des Existenzminimums allfällige Steuerschulden miteinbezogen werden sollten, mit Ja beantwortet, so Studer. Der Teufelskreis solle durchbrochen werden. emu

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