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Neuer Präsident gewählt

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GV vom Verein Freiburger Heimatschutz

Einstimmig wählten die Mitglieder an ihrer Generalversammlung in Romont den Freiburger Pierre Heegaard zu ihrem neuen Präsidenten. Sein Vorgänger, Jean-Claude Morisod, hat sein Amt während 27 Jahren ausgeführt. Auch Bruno de Boccard tritt aus dem Vorstand zurück.In seinem Jahresrückblick berichtete der abtretende Präsident von den Einsprachen, die der Freiburger Heimatschutz eingereicht hatte: In der Stadt Freiburg betraf dies den Einbau von Lukarnen im Dach des Pfarreihauses St. Johann, die Erneuerung einer Reklametafel bei der Credit Suisse und die Unterstützung von wirksamen Massnahmen gegen die Luftverschmutzung. Er unterstützte die Petition für die Erhaltung des Bahnhofbuffets in seiner aktuellen Form, sowie Kompensationsmassnahmen im Rahmen des Ausbaus des Grenette-Parkings.Der Heimatschutz reichte u.a. Opposition ein gegen den Bau einer Käserei in der Landwirtschaftszone von Heitenried, den Abbruch des Deillon-Hauses in Romont, die Errichtung eines Fernmeldeturmes in Bürglen und den Abbruch des Hauses Portescap in Marly.Für das «Maison des Sires» in Estavayer wird der Schweizer Heimatschutz 50 000 Franken zur Fassadenrenovation sprechen. Aus Anlass der 850-Jahr-Feier der Gründung Freiburgs werden 5000 Franken gesprochen für Informations-Kurse zum Thema Baudenkmäler.Der Freiburger Heimatschutz sorgt sich um die geplante Aufhebung von Gräbern berühmter Freiburger, wie die bereits erfolgte Aufhebung des Grabes von Hiram Brülhart oder die geplanten Aufhebungen betreffend Leon Hertling und Augustin Genoud. Weiter sorgt sich der Freiburger Heimatschutz um die geplante Überbauung auf dem Areal des ehemaligen Gaswerkes bei der Unteren Matte in Freiburg und den Verkauf des betreffenden Grundstückes, das noch im Besitz der Stadt ist.Die Vereinsrechnung schliesst bei Einnahmen von 9423 und Ausgaben von 7636 Franken mit einem Einnahmenüberschuss von 1786 Franken. ess

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