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Neuer Rosshäusern-Tunnel bringt kürzere Fahrzeit und mehr Kapazität

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Rosshäusern Gestern nahmen Vertreter der Kantone Bern, Freiburg und Neuenburg den Spatenstich zum Rosshäuserntunnel vor. Dieser ist das Kernstück eines 200 Millionen teuren Ausbauprojekts der BLS auf der national und international wichtigen Bahnlinie Bern–Neuenburg. Mit dem Doppelspurausbau zwischen Rosshäusern und Mauss wird ein grosser Engpass beseitigt. Dadurch sollen die Fahrzeiten zwischen Bern und Neuenburg verkürzt und mehr Kapazitäten geschaffen werden. Zudem soll laut BLS die internationale Verbindung Bern–Paris aufgewertet werden. Vom Ausbau profitieren auch Freiburger Pendler aus dem See- und dem Broyebezirk.luk/sda

Bericht Seite 3

So wird der neue Tunneleingang bei Rosshäusern aussehen: Ende 2016 will die BLS die neue Doppelspurstrecke einweihen.Bildmontage zvg

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